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{recipe} Rohrnudeln mit Aprikosen

Freitag, 5. September 2014





Von mir gibt es heute für euch ein Rezept aus meiner Kindheit: Rohrnudeln mit Aprikosen.

Passt wunderbar an kalten Tagen oder für die Tage, an denen es mal etwas Süßes zum Mittagessen sein soll.


Ihr braucht:
300g Mehl
1Päckchen Trockenhefe
1 kleiner Becher Joghurt
2El Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
16 Trockenaprikosen
Vanillesauce (Ich nehme immer Vanillesaucen-Pulver.)
Puderzucker

Das Mehl vermischt ihr mit der Trockenhefe. Dann erwärmt ihr den Joghurt in einem Topf (nur warm nicht kochend!) und gebt ihn dazu. 
Jetzt gebt ihr noch Zucker, Salz und Ei dazu und knetet den Teig solange bis er nicht mehr klebt. 
Nun lasst ihr ihn gehen, das dauert mindestens eine halbe Stunde.
In der Zeit schmelzt ihr 60g Butter in einer Auflaufform.
Den aufgegangenen Teig teilt ihr in 16 Portionen. In die Teigportionen legt ihr je eine Aprikose, schließt den Teig darüber und formt ihn zu einem Kloß. Diesen setzt ihr in die Form und wälzt ihn noch etwas in Butter. Wenn ihr alle 16 Teigportionen verarbeitet habt, lasst ihr die Rohrnudeln noch 15 Minuten gehen, dann kommen sie für 30 Minuten bei 180°C in den Backofen.
Nachdem ihr sie aus dem Ofen geholt habt, bestreut ihr sie mit Puderzucker und serviert sie mit Vanillesauce

An welche Rezepte aus eurer Kindheit erinnert ihr euch denn noch so?

{sweet sunday} Oreo-Pops

Sonntag, 19. Januar 2014


Beim Stöbern nach neuen Ideen bin ich in letzter Zeit immer öfter auch auf amerikanischen Blogs unterwegs, sehr viele Frauen sind dort sehr kreativ und zeigen wunderbare kleine DIYs und schnelle Rezepte.
So habe ich auch die Idee der Oreo-Pops gefunden. Bestimmt gibt es diese auch schon auf deutschen Blogs, meine Inspiration habe ich aber von hier.
Mir gefällt die Idee, da sie super schnell umzusetzen ist -viel schneller als Cake-Pops, für die man ja rein rechtlich erstmal einen Kuchen backen muss- und auch noch extrem lecker schmeckt. Und das sage ich, die ich noch nie zuvor Oreo-Kekse gegessen habe.

Ihr braucht:
Kuvertüre eurer Wahl
Oreo-Kekse
Lolli-Stiele oder Eis-Stiele
Streu-Dekor (Ich habe die Ritter-Perlchen von Pickerd verwendet, erhältlich in jedem Supermarkt.)

Zuerst nehmt ihr die Oreo-Kekse auseinander -das geht am einfachsten und sichersten mit einem Messer, damit sie nicht durchbrechen. Legt am besten Ober- und Unterteil immer übereinander, damit ihr sie später schnell zusammensetzen könnt.
Dann schmelzt ihr einen Teil der Kuvertüre und gebt je einen Klecks auf eine Seite der Oreo-Kekse. In den Schoko-Klecks drückt ihr den Lolli-Stiel und legt die andere Hälfte mit etwas Druck darauf.
Jetzt muss die Kuvertüre erstmal erhärten.

Nun schmelzt ihr die restliche Kuvertüre und taucht die Oreo-Kekse am Stiel hinein, am besten gießt ihr die Kuvertüre auch etwas über die Kekse, dann verteilt es sich besser und geht schneller. Die Kuvertüre solltet ihr immer gut abtropfen lassen, sonst gibt es hässliche Tropfen am fertigen Oreo-Pop. Besonders wenn ihr jetzt die Perlchen darauf streut, diese verselbstständigen sich sonst nämlich auch bei zu viel Kuvertüre schnell mal.


Die fertigen Oreo-Pops lasst ihr am besten in Gläsern/ Tassen trocknen und dann sind sie auch schon fertig und ihr könnt sie essen oder verschenken, wenn denn welche übrig bleiben ;-).

{recipe} Homemade Chocolate-Cookies

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Eine Freundin von mir hat zum Geburtstag diese tollen Stempel bekommen und wir mussten sie natürlich sofort ausprobieren. Deshalb haben wir wirklich wahnsinnig leckere Chocolate-Cookies gebacken und sie mit den Stempeln verziert.
Bis Weihnachten halten sie allerdings nicht mehr, sie wurden schon restlos aufgefuttert, so lecker fanden sie alle!

 

Ihr braucht:
4 EL Kakao
heißes Wasser nach Bedarf
225g weiche Butter
140g Zucker
1 Eigelb
280g Mehl
1 Prise Salz

Aus Kakao und heißem Wasser rührt ihr eine Art Schokocreme an, da müsst ihr ein bisschen gucken wie viel Wasser ihr dazu gebt, es soll dann ungefähr die Konsistenz von Schoko-Brot-Aufstrich haben.
In einer anderen Schüssel rührt ihr Butter und Zucker cremig. Nun gebt ihr Eigelb, Schokocreme, Mehl und Salz dazu und verrührt alles zu einem Teig. Den Teig formt ihr zu einer Kugel, verpackt sie in Frischhaltefolie und legt sie für 1 Stunde in den Kühlschrank. (Währenddessen könnt ihr aus dem übriggebliebenen Eiweiß Baisers backen...wirklich schade, dass man da glatt noch eine Ladung Kekse backen muss, das Eiweiß will schließlich verarbeitet sein ;-) )
Nachdem der Teig gut durchgekühlt ist, rollt ihr ihn auf einer bemehlten Unterlage ca. 3-4 mm dick aus und stecht Kreise mit einem Durchmesser von ca. 6cm aus, das kommt natürlich auf eure Stempel an. Die Teigkreise legt ihr auf ein Backblech und drückt die Stempel fest in den Teig, am besten bemehlt ihr auch die Stempel vorher etwas. Passt dabei aber auf, dass ihr nicht zu sehr drückt, weil ihr die Kekse sonst platt und größer drückt.
So macht ihr weiter bis der gesamte Teig verarbeitet ist. 
Die Cookies müssen dann ca. 10-15min bei 190°C backen.
Wenn ihr nicht so viele Backbleche habt und Cookies auf die schon benutzten Backbleche legen müsst, solltet ihr darauf achten, dass die Bleche nicht mehr allzu warm sind, die Kekse verlaufen sonst etwas und die Schrift ist nicht mehr ganz so toll zu lesen.

Stempel: Tchibo


{recipe} Herbstliches Crumble mit Brombeeren und Äpfeln

Dienstag, 1. Oktober 2013

Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich ein wunderbares herbstliches Rezept für euch, in dem man viele herbstliche Früchte verarbeiten kann. Ich habe Brombeeren und Äpfel verarbeitet und es ging so fix, dass ich es auf der Arbeit für die Kollegen zwischen zwei Einsätzen backen konnte :-).


Ihr braucht:
120g Mehl
100g Zucker
110g Butter
400g Äpfel
300g Brombeeren
2 EL Zucker
2 EL Zitronensaft
1/2 TL Zimt
100g Mandelblättchen

Zuerst stellt ihr aus Mehl, Zucker und Butter die Streusel her. Ich nehme dafür immer kalte Butter und knete die Streusel nur mit den Händen zusammen, dann werden sie gröber und nicht so krümelig.

Jetzt schält, entkernt und viertelt ihr die Äpfel, dann schneidet ihr sie in feine Scheiben. Dazu gebt ihr die Brombeeren und vermischt sie mit Zucker, Zitronensaft und Zimt.

Die Fruchtmischung gebt ihr in eine ca. 20x20cm große Auflaufform. Darauf verteilt ihr die Streusel.
Nun muss das Crumble noch ca. 25min bei 210°C Ober- und Unterhitze backen. Währenddessen röstet ihr Mandelblättchen leicht an. Dann nehmt ihr das Crumble aus dem Ofen und verteilt die Mandelblättchen darauf. Warm schmeckt es übrigens am besten!

{Mini-Farm} Zwetschgenkuchen aus Hefeteig

Mittwoch, 25. September 2013

Hefeteig

In unserem Garten stehen auch einige Zwetschgen-Bäume, wohl Ableger der umliegenden Bäume. Da konnte ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, aus unseren eigenen Zwetschgen einen Kuchen zu backen. Aus meiner Kindheit kenne ich Zwetschgen-Kuchen immer als Blechkuchen aus Hefeteig und genauso habe ich es auch gemacht.

Ihr braucht:
130g Zucker
100g weiche Butter
400g Mehl
1 Ei
1 Prise Salz
150ml Milch
1 Würfel Hefe/ 2 Päckchen Trockenhefe (ich verwende eigentlich immer Trockenhefe, da ich oft spontan backe und dann was im Haus haben möchte, frische Hefe hält sich ja leider nicht so lange...)
ca. 2,5kg Zwetschgen
Zucker, Butter, Mehl

Zuerst gebt ihr Zucker, Butter, Mehl, Ei und Salz in eine Schüssel. Jetzt erwärmt ihr die Milch leicht, sodass sie noch lauwarm ist, bloß nicht zu heiß, sonst geht die Hefe kaputt. Zu der Milch bröselt ihr die frische Hefe oder rührt die Trockenhefe ein. Die Hefemilch kommt jetzt zu den übrigen Zutaten und alles wird verrührt, bis der Teig der Teig nicht mehr klebt und sich von der Schüssel löst. 
Der Teig muss jetzt ca. 50min gehen. Ich mache dies immer im Backofen, den ich ganz kurz auf 50°C anmache und dann wieder aus mache, damit es nicht zu heiß wird. Dort ist es schön kuschelig warm und zieht nicht. Vergesst auch nicht ein Küchentuch über die Schüssel zu legen, damit der Teig nicht austrocknet.

Während der Teig geht, wascht ihr die Zwetschgen, dann halbiert und entsteint ihr sie und schneidet sie an einer Seite längs ein. Das Backblech fettet ihr mit Butter ein und bemehlt es anschließend.
Wenn der Teig aufgegangen ist, knetet ihr ihn mit bemehlten Händen ordentlich durch, legt ihn auf das Backblech und rollt ihn aus. Mit einer Gabel macht ihr Löcher in den Teig damit er keine Luftblasen schlägt.Dann legt ihr die Zwetschgen dicht an dicht auf den Teig und lasst ihn noch mal ca. 20min gehen.
Nun bestreut ihr den Kuchen mit Zucker und backt ihn ca. 30min bei 150°C Umluft.

Am besten schmeckt er noch warm frisch aus dem Ofen, am nächsten Tag kann man die Stücke für ca. 1min in der Mikrowelle erwärmen, dann sind sie wieder locker, luftig und wie frisch gebacken.

{sweet sunday} Beeren-Pawlowa

Sonntag, 1. September 2013

Diese Pawlowa gab es zu meinem Geburtstag mit Erdbeeren, allerdings finde ich, dass man sie auch super mit anderen Beeren z.B. Brombeeren abwandeln kann, da man nur eine einzige Zutat austauschen muss.

 
Ihr braucht:
6 Eiweiße
250g Zucker
2 TL Weißweinessig
2 TL Speisestärke
evtl. rote Lebensmittelfarbe
Erdbeeren/Brombeeren etc. nach Belieben
200ml Schlagsahne
1TL Vanillezucker
1EL Milch
 
Zuerst schlagt ihr die Eiweiße mindestens 3 Minuten lang, dann lasst ihr langsam den Zucker einrieseln und schlagt die Masse steif (bis ein Schnitt mit einem Messer deutlich zu sehen ist). Jetzt gebt ihr Essig und Stärke dazu und schlagt die Eiweißmasse noch mal ca. eine Minute lang. Wenn ihr mögt, könnt ihr in diesem Schritt auch noch etwas rote Lebensmittelfarbe hinzufügen, damit die Masse leicht Rosa wird.
Die fertige Eiweißmasse streicht ihr in einem Kreis auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Ich habe mir dazu mit einem großen Teller einen Kreis auf das Backpapier gemalt, damit die Form wirklich rund wird.
Jetzt muss die Eiweißmasse im auf 125°C vorgeheizten Backofen ca. 2 Stunden backen bis sie Außen hart und Innen weich ist, evtl. müsst ihr nach 2 Stunden die Temperatur ungefähr um die Hälfte reduzieren, damit die Pawlowa nicht verbrennt und sie noch etwas weiterbacken, je nachdem wie weich das Innere noch ist. (Dabei solltet ihr sehr geduldig sein, ich war nämlich zu ungeduldig, sodass die Masse leider noch etwas zu weich war und es beim Umsetzen einen kleinen Unfall gab.)
Während der Baiser im Ofen ist, schlagt ihr die Sahne mit dem Vanillezucker steif, wascht und putzt die Beeren und schneidet sie in evtl. unterschiedlich große Stücke oder lasst sie ganz.
Der fertige Baiser muss jetzt gut auskühlen. Dann setzt ihr ihn sehr vorsichtig! auf eure Tortenplatte. Obenauf kommt jetzt die Schlagsahne und die Beeren. Zum Schluss habe ich noch einige Beeren mit Milch püriert und sie als Sauce über die Pawlowa gegeben.

Geburtstags-Sweet-Table mit Erdbeeren

Freitag, 30. August 2013


Ich wollte euch hier auf meinem Blog noch unbedingt die Fotos von meinem Geburtstags-Sweet-Table zeigen.
Zwar handelt es sich um einen Erdbeer-Sweet-Table, aber ich finde, man kann das so leicht mit anderen Beeren variieren, dass es sich immer noch lohnt, ihn zu zeigen. Wie wäre es z.B. mit einem Brombeer-Sweet-Table? Ich bin schwer in Versuchung einen zu machen, bei den Massen an Brombeeren, die ich da im Garten pflücke...

Bei meinem Erdbeer-Sweet-Table habe ich mich an der Farbe der Erdbeeren, also Rot orientiert und es mit Weiß und Rosa ergänzt. Einfach ein bisschen Deko in diesen Farben dazu und schon hat man ein stimmiges Farbkonzept. Aufgebaut habe ich meinen Sweet Table dieses Mal auf unserer Terrasse im Garten, weil es so schön sonnig war, leider auch etwas warm für die Cake Pops...

Und was gab es?
Cake-Pops mit rotem Überzug aus Candy Melts, Erdbeer-Schorle, Erdbeer-Woopies, eine Pawlowa und natürlich Erdbeeren. Als Ergänzung, und weil es so gut von den Farben her passte, gab es rosane Marshmallows.

Hach, ich liebe solche Themen-Sweet-Table, bei denen sich alles um eine Zutat dreht.

Sonntag gibt es noch das Rezept für die Pawlowa! 

Die Bilder und das Rezept für die Pawlowa gab es übrigens auch schon mal bei der lieben Bina, aber ich wollte sie hier auch noch unbedingt posten, weil mir die Zusammenarbeit mit Bina so Spaß gemacht hat und ich Erdbeeren einfach liebe!




Milchflaschen: blueboxtree
Paper Straws: Die Schönhaberei
Tortenständer mit Fuß, Schleifenband: Depot
Wabenbälle: Ikea+blueboxtree
Herz-Marshmallows: Nanu Nana

{be my guest} die ja-sagerin

Freitag, 19. Juli 2013


Heute gibt es eine Premiere auf meinem Blog: Zum ersten Mal ist eine andere Bloggerin zu Gast bei mir!

Zusammengearbeit habe ich dafür habe ich mit der lieben Bina auch bekannt als die ja-sagerin. Sie hat extra für euch super tolle Rosencupcakes mit Vanille-Frosting gebacken und teilt heute mit uns das Rezept dafür. Besonders toll finde ich, dass sie sich so viel Mühe mit dem Fondant gegeben hat, die kleinen Röschen sind so niedlich!

Binas Blog gehört zu denjenigen, die ich mit am längsten verfolge. Mir gefällt die Mischung zwischen DIY, Rezepten und Leben sehr gut. Sehr schön fand ich auch ihre Berichte über die Hochzeitsvorbereitungen und die tollen Reiseberichte z.B. über ihre Südamerika-Rundreise mit ihrem Mann.
Besonders bekannt ist Bina für ihre Memory Books, die sie auch über dawanda verkauft. Auch ich habe Memory Books von ihr und liebe sie!

Aber jetzt will ich euch nicht weiter auf die Folter spannen; hier kommt Binas Anleitung für die Rosencupcakes mit Vanille-Frosting!

Für den Teig:
175g Butter
2 Eier
150 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
100 g Schmand
200 g Mehl
1/2 Pkt. Backpulver
1-2 Eßlöffel Rosenlikör (falls vorhanden)

Butter, Eier, Zucker & Vanillezucker verrühren, dann den Schmand
dazugeben. Anschließend Mehl und Backpulver über die Masse sieben und
verrühren. Zum Schluß den Rosenlikör dazugeben. In Förmchen füllen und
bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

Für die Creme:
100 g weiche Butter
100 g Puderzucker
100 g Frischkäse
Vanillearoma (oder Vanilleschote)

Weiche Butter kurz cremig schlagen, Puderzucker unterrühren, dann den
Frischkäse und das Vanillearoma dazugeben und zu einer cremigen Masse
verrühren.



Röschen aus Fondant:


1 // Für die Rosen habe ich roten und weißen Fondant in
unterschiedlichen rosa Tönen zusammen geknetet. Einfach einmal eine
größere Menge weiß nehmen, dann wird der Fondant heller und umgekehrt.




2 // Die unterschiedlichen Rosa-Töne zu kleinen Kügelchen rollen und in
einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel legen.

3 // Die Kügelchen mit einem Glas "platt machen", das sind die einzelnen
Rosenblätter.



4 // Jetzt das erste Rosenblatt ganz eng zusammen rollen, dann das
nächste Blatt außen herum rollen, usw.




5 // Ein kleines Stück des unteren Teils der Rose mit einem Messer
abschneiden, damit die Rose stand hat. Wer möchte, kann noch ein
kleines, grünes Blatt hinzufügen.




6 // Röschen auf den Cupcakes dekorieren, fertig!




Jetzt aber schnell bei Bina vorbei gucken ;-) !

Ein schönes Wochenende wünschen wir euch!

{sweet sunday} superfixe Himbeer-Blätterteig-Schnittchen

Sonntag, 23. Juni 2013


Schon wieder Sonntag!
Da gibt es natürlich wieder ein süßes Rezept für den Sonntagskaffee von mir!
Heute gibt es Himbeer-Blätterteig-Schnittchen. Die gehen super unkompliziert und schnell, ihr könnt sie also auch noch schnell nachbacken, notfalls fragt ihr die Nachbarn nach Zutaten ;-).

Ihr braucht:
Eine Rolle/ Packung Blätterteig
etwas Zucker
200g Sahne
ein Päckchen Vanillezucker
Himbeeren

Den Blätterteig rollt ihr aus/ lasst ihn auftauen.
Dann bestreut ihr eine Lage mit Zucker und legt eine zweite Scheibe darauf. Ich hatte eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlschrank; den habe ich einfach in der Mitte geteilt und dann die beiden Hälften mit Zucker dazwischen aufeinander gelegt. Bei TK-Blätterteig setzt ihr halt immer zwei Scheiben zusammen.
Jetzt rollt ihr über die zwei Lagen Blätterteig etwas mit dem Nudelholz, damit sie zusammenkleben und nicht beim Aufgehen in zwei Hälften zerfallen.
Nun zerschneidet ihr den Blätterteig in ca. 6x10cm große Rechtecke.
Diese werden nach Packungsanweisung etwa 10 Minuten im Backofen gebacken bis sie leicht braun sind.

Während sie abkühlen, schlagt ihr die Sahne zusammen mit dem Vanillezucker.

Jetzt müsst ihr die Schnittchen nur noch zusammmensetzen: 
Erst die Blätterteig-Lage, dann die Sahne und zum Schluss reichlich frische Himbeeren. Schon könnt ihr ganz unkompliziert euren Nachtisch genießen :-)

Ihr könnt die Schnittchen auch noch am nächsten Tag essen, wenn die Augen größer waren als der Magen ;-) Vorraussetzung ist dann natürlich, dass ihr sie noch nicht zusammengesetzt habt, da sonst der Blätterteig garantiert durchgeweicht ist.

{sweet sunday} Saure-Sahne-Kuchen mit Zitrone

Sonntag, 2. Juni 2013


Hallöchen!
Schon wieder Sonntag und Zeit für eine leckere Kleinigkeit zum Kaffee.
Dieser Kuchen ist aus einem Einkaufsunfall entstanden, da ich eigentlich Schlagsahne kaufen wollte, aber im Regal daneben gegriffen habe und stattdessen saure Sahne mit nach Hause gebracht habe. Natürlich ist mir das auch erst aufgefallen, als ich die Schlagsahne gebraucht hätte...Da hieß es dann also Improvisieren. Und da ich schon mal dabei war, habe ich auch gleich noch aus der sauren Sahne einen Kuchen improvisiert.

Ihr braucht: 
4 L-Eier oder 5 M-Eier
1 Prise Salz
200g Zucker
geriebene Schale einer Zitrone
4EL Vanillezucker
200g Öl
200g saure Sahne
360g Mehl
1Pkg. Backpulver

Für den Guss:
Zitronensaft
Puderzucker

Zuerst die Eier trennen. Dann das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
Zucker, Eigelb, Zitronenschale, Vanillezucker, Öl, saure Sahne, Mehl und Backpulver miteinander verrühren, dann das Eiweiß unterheben.
Bei 175°C ca. 40-50min backen, zum Ende der Backzeit evtl. Alufolie auf den Kuchen legen, damit er nicht zu dunkel wird. 
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, nehmt ihr ihn aus der Form und rührt aus Zitronensaft und Puderzucker einen Guss an, den ihr über den Kuchen träufelt. Für noch mehr Zitronengeschmack könnt ihr auch noch etwas Zitronenschale über den noch feuchten Guss reiben.

In einer Keksdose bleibt der Kuchen ca. eine Woche lang frisch.

Geburtstagstorte mit Kinderriegeln und Smarties

Donnerstag, 23. Mai 2013


Zusammen mit einer Freundin habe ich einer gemeinsamen Freundin eine Geburtstagstorte gebacken. Bunt sollte sie sein und auch ein bisschen was hermachen, deshalb habe ich ein bisschen im Netz nach Ideen gesucht.
Zu der letztendlichen Version inspiriert hat mich diese Torte von Bine.


Wir haben dafür einen normalen Marmorkuchen mit einem Durchmesser von ca. 16cm gebacken. Nachdem dieser abgekühlt war (Da wir erst spät mit dem Backen beginnen konnten, war es da schon 23 Uhr...), haben wir 300g weiße Schokolade geschmolzen und unter Rühren etwas abkühlen lassen damit sie schneller fest wurde und die Kinderriegel nicht schmelzen konnte.
Jetzt haben wir die geschmolzene Schokolade stückweise am Rand verteilt und immer Kinderriegel angepappt und diese ordentlich festgedrückt. Passt dabei auf, dass ihr mit euren Händen nicht die Kinderriegel schmelzt ;-). Von Innen haben wir auch immer etwas gegen die Kinderriegel laufen lassen, damit die erstarrte Schokolade die Kinderriegel gut festhält. Wenn ihr die Kinderriegel eng aneinander setzt, läuft dabei auch keine Schokolade nach Außen. So haben wir weitergemacht bis wir einmal um den Kuchen herum waren.
Die restliche weiße Schokolade haben wir auf dem Kuchen gegossen und etwas festwerden lassen. In der Zeit haben wir eine dicke Schleife um den Kuchen gebunden, so hält er außerdem noch besser.
Zum Schluss haben wir den Inhalt von zwei Rollen Smarties auf dem Kuchen verteilt und angedrückt.

Zu unserem Erstaunen war die Torte am nächsten Tag bombenfest und ich konnte sie sogar hochheben als ich die untergelegte Alufolie entfernt habe.

Leider sind mir als ich die Torte für den Transport sicher verstauen wollte, zwei Kinderriegel abgebrochen, trotzdem fanden alle unsere Torte toll :-).

{sweet sunday} blitzschnelle Schokocreme

Sonntag, 28. April 2013


Heute habe ich ein super-schnelles Rezept für eine Schokocreme für euch, die definitiv das Zeug zu meinem Lieblingsnachtisch hat.

Ihr braucht:

100g Vollmilchkuvertüre
250g Sahne
1 Pkg. Vanillezucker

Schlagt zuerst die Sahne steif.
Dann lasst ihr die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und gebt sie in eine Schüssel. Dazu gebt ihr den Vanillezucker und rührt ihn unter, damit er schmilzt. Die Schokolade ist jetzt etwa lauwarm
Jetzt gebt ihr zunächst 2 Esslöffel der Sahne dazu und verrührt sie mit der Schokolade. Dann hebt ihr die restlichen Sahne unter.
Nun könnt ihr die Creme in zwei Gläser füllen und für ca. 1,5h in den Kühlschrank stellen.
Zum Schluss könnt ihr die Creme noch mit Sahne und Kakaopulver garnieren oder einfach pur genießen ;-).

Diese Creme ist zwar definitiv nicht kalorienarm aber am Wochenende kann man sich das ja mal gönnen ;-).


{DIY} Cupcake-Starter-Set und Cupcake-Backmischung

Dienstag, 23. April 2013


Für eine meiner besten Freundinnen gab es zum Geburtstag ein kleines Cupcake-Starter-Set. Solche Themen-Geschenke mag ich sehr gerne, weil man sich da so richtig austoben und auch sinnvolle Sachen verschenken kann. Nett verpackt ist das immer ein tolles Geschenk und die Freundin hat sich auch total gefreut, weil so ein Geschenk ja auch eine große persönliche Note hat.

Mein Cupcake-Starter-Set beinhaltete:

Papierförmchen
ein bisschen Streudeko
weiße Kuvertüre für das Topping
eine Backmischung für Smartie-Cupcakes

Zusätzlich gab es noch ein Muffinblech.

Man könnte dem Set auch noch hinzufügen:

Topper
Rezepte
Kerzen
noch mehr Deko
Lebensmittelfarben



Für die Backmischung habe ich ein Gurkenglas genommen und die Zutatenmenge so angepasst, dass sie genau ins Glas passt. Den Deckel habe ich bemalt und vorne und hinten Tafelschilder aufgeklebt.
Ich habe folgende Zutaten eingefüllt:
170g Mehl
1 1/2 Backpulver
170g Zucker
Smarties

Wichtig ist, mit den schwersten und "dichtesten Zutaten anzufangen, damit sie nicht durchrieseln und ganz oben die leichtesten oder gröbsten Zutaten einzufüllen.
Vergesst auch nicht aufzuschreiben, welche Zutaten der Beschenkte noch hinzufügen muss und wie er den Kuchen dann zu backen hat ;-).
Bei mir sind das 170g Butter und 3 Eier. Der Teig wird dann bei 190°C ca. 15min gebacken.

P.S. Ina hatte auch mal ein ähnliches Cupcake-Set als give-away, eine total süße Idee :-)

{sweet sunday} Brownie-Herzen

Sonntag, 14. April 2013


Ich habe mal wieder etwas gebacken; nach all den Cupcakes und Mini-Gugl hatte ich mal wieder Lust auf die guten alten Brownies zum Kaffee. In meiner Kindheit gab es diese öfters mit Schokostreuseln bestreut, aber auch mit einer Schokoglasur schmecken sie sehr gut. Vielleicht habt ihr ja auch mal wieder Lust auf diesen typisch Amerikanischen Kuchen :-).



Ihr braucht:

150g Butter
250g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100g Kakao
1 Prise Salz
4 Eier
200ml Wasser
300g Mehl
1 TL Backpulver

Ihr braucht eine ca. 30x30cm große Form.
Schmelzt zunächst die Butter und gebt sie in eine Schüssel.
Dann gebt ihr Zucker, Vanillezucker, Kakao, Salz, Eier und Wasser dazu und verrührt alles. Jetzt gebt ihr noch Mehl und Backpulver hinzu und rührt solange bis ihr einen weichen Teig habt.
Den Teig gebt ihr in eure Form und streicht ihn dort mit dem Teigschaber glatt.
Jetzt backt ihr die Brownies ca. 30min im auf 170°C vorgeheizten Backofen.
Dann könnt ihr den Kuchen noch warm in Quadrate schneiden oder so wie ich mit Keksausstechern Herzen oder andere Formen ausstechen. Wenn ihr mögt, könnt ihr noch etwas Puderzucker darüber streuen.

Brownies halten sich übrigens in einer Keksdose bis zu eine Woche und bleiben schön weich, so wie sie sein sollen.


{sweet sunday} Schwedische Zimtwecken

Sonntag, 7. April 2013


Huch, da ist Ostern schon wieder eine Woche her und ich wollte euch noch unbedingt das Rezept der schwedischen Zimtwecken zeigen, die es bei uns zum Osterbrunch gab. Sie schmecken sehr gut warm zum Frühstück aber auch kalt zum Kaffee und sind zudem gar nicht so schwer, wie sie aussehen.
Das Originalrezept stammt übrigens aus der Kinderbackbuch "Backen mit der Maus".

Ihr braucht:

270ml Milch
1/2 Würfel Hefe/ 1 Tüte Trockenhefe
1 Prise Zucker
100g Butter
500g Mehl
100g Zucker
1/2 TL Salz

Für die Füllung:
100g weiche Butter
3 EL Zimtzucker
4 EL Rosinen

Zunächst erwärmt ihr die Milch etwa lauwarm, dann gebt ihr die Hefe dazu. Bei frischer Hefe gebt ihr noch etwas Zucker hinzu und lasst die Hefe etwa 10  Minuten gehen, die Trockenhefe könnt ihr gleich weiterverarbeiten.
Dann schmelzt ihr die Butter und lasst sie anschließend wieder abkühlen.
Nun gebt ihr Mehl, Zucker, Butter und Salz zur Hefemilch und knetet es solange bis der Teig nicht mehr an der Schüssel klebt.
Jetzt lasst ihr den Teig eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen.
Heizt den Backofen auf 180°C vor.
Nun könnt ihr den Teig zu einem ca. 1cm dicken Rechteck ausrollen.
Die eine Hälfte des Rechtecks (geteilt an der langen Seite) streicht ihr mit Butter ein und streut Rosinen und Zimtzucker darüber. Jetzt schlagt ihr die andere Hälfte des Teiges darüber, drückt den Teig etwas an und schneidet ihn in der Mitte durch. Nun schneidet ihr immer 4-5cm breite Streifen ab, dreht diese wie ein Bonbonpapier gegeneinander und macht einen Knoten.
Die Zimtwecken backt ihr etwa 10min.

{recipe} Pistazien-Gugl mit weißer Schokolade und gebrochener Finger

Montag, 11. März 2013


Ihr Lieben, neulich habe ich noch stolz berichtet, dass ich dabei bin Posts vorzubereiten...vielleicht hätte ich die produzierten Bilder im Zuge dessen auch gleich bearbeiten und die Texte dazuschreiben sollen, aber ich dachte ja, das schlechte Wetter wäre mein einziger Feind...
Aber wie es so kommen musste...ich habe mir am Samstag beim Longieren den Finger gebrochen, Pferdchen wollte einfach mal im Galopp in eine andere Richtung...der Süße kann noch nicht mal etwas dafür, er lernt nämlich noch. Erst tat es auch gar nicht weh, aber dann wurde der Finger (rechter Ringfinger) doch blau und dick und unbeweglich, sodass wir lieber ins Krankenhaus gefahren sind.
Dort stellte sich auf dem Röntgenbild heraus, dass der Finger angebrochen ist, also nicht ganz durch und auch ohne OP aber ich muss eine Schiene tragen, bin krankgeschrieben (eine Woche mindestens!) und krepele als Rechtshänder ziemlich herum, weil ich quasi nur Daumen und Zeigefinger der rechten Hand benutzen kann und das auch nur für eine gewisse Zeit, weil es sonst weh tut. Der Zeigefinger ist nämlich mit in der Schiene und der kleine Finger bewirkt bei Bewegung Schmerzen im Ringfinger...juhu...
Ich bin hier also eine Woche zu Hause, meine Schwiegermutter musste mich zum Arzt fahren und ich trainiere Sachen mit Links zu machen.
Fazit: Zopf machen sieht wild aus, Socken zusammenlegen geht so gar nicht, schreiben sieht aus wie bei einem Erstklässler und würde der Lieblingsmensch nicht kochen und mir Brote schmieren würde ich vermutlich verhungern (nicht zu vergessen, dass er mir jetzt immer die Wärmflasche macht, sonst würde ich wohl auch noch erfrieren ;-) )
Und zur Entschädigung für dieses Gejammer gibt es von mir noch ein ganz tolles Rezept für Pistazien-Gugl mit weißer Schokolade (wer noch nicht genug hat, darf sich auf Instagram meine Hand angucken ;-) )


Ihr braucht:
50g Butter
1 Päckchen Vanillezucker
30g Puderzucker
2 Eier
abgeriebene Schale einer Zitrone
50g Frischkäse
40g gehackte Pistazien
50g Mehl
100g weiße Kuvertüre
grüne Lebensmittelfarbe

Heizt den Ofen auf 210°C vor.
Dann schmelzt ihr die Butter langsam.
In der Zeit gebt ihr Vanillezucker und Puderzucker in eine Rührschüssel; zusammen mit der Butter verrührt ihr alles gut.
Dann gebt ihr Eier, Zitronenschale und Frischkäse und verrührt es zu einem glatten Teig.
Jetzt gebt ihr so viel Lebensmittelfarbe hinzu (und verrührt sie dabei), bis ihr mit der Farbe des Teiges zufrieden seid.
Ganz zum Schluss gebt ihr die Pistazien zum Teig (aber behaltet ein paar für die Deko zurück!) und füllt ihn in die Gugl-Form.
Backt die Gugl 10-12min nehmt sie aus dem Ofen und lasst sie gut abkühlen. Dann könnt ihr sie aus der Form nehmen.
Jetzt schneidet ihr die Kuvertüre und schmelzt sie über dem Wasserbad (für genaue Bilder bitte hier klicken, den kompletten Temperiervorgang müsst ihr hier aber nicht machen!). Mit einem Teelöffel lasst ihr die geschmolzene Kuvertüre über die Gugl laufen und streut noch etwas Pistazien darüber.
Und jetzt schnell aufessen, sonst sind sie nämlich weg ;-)

Kreiert ihr auch eure eigenen Gugl-Rezepte? Welches sind eure Spezialrezepte?

P.S. Ich gebe es zu, ich mag meine neue Schlafzimmer.Deko, deshalb musste sie noch mal als Hintergrund herhalten ;-)


Milchflasche: blueboxtree
Strohhalm: Die Schönhaberei
Tortenplatte: Depot

Essbare Blümchenwiese

Donnerstag, 28. Februar 2013



Wartet ihr auch sehnsüchtig auf den Frühlingsbeginn? Ich dachte ja zwischendurch immer mal wieder "juhu jetzt wird es wieder ein bisschen wärmer" und dann kam am nächsten Tag wieder der Schnee oder der Frost. Gestern war es sogar so glatt, dass ich mich mit Schwung auf das Hinterteil gelegt habe...

Um wenigstens ein bisschen das Gefühl von Frühling zu haben, bin ich momentan am Basteln und Backen von Frühlingshaftem...
Heute zeige ich euch deshalb ein paar pastellige Blümchenkekse zum Kaffee!

Im Prinzip könnt ihr dafür jeden Mürbeteig verwenden. Ich habe euch trotzdem mein Rezept noch einmal aufgeschrieben.
Zum Ausstechen könnt ihr alle Frühlingsmotive benutzen, die ihr in euren Backschubladen findet! Oder ihr schneidet euch selbst Vorlagen aus und fahrt sie mit dem Messer nach.
Dann rührt ihr mit etwas Lebensmittelfarbe und Zitrone den Zuckerguss an und verteilt mit einem Löffel den Zuckerguss von der Mitte der fertig gebackenen Blümchen auf die Blütenblätter.



Mürbeteig für Frühlings-Blümchen
175g weiche Butter mit 225g Zucker schaumig schlagen
1 Ei, 1 Päckchen Vanillezucker, 350g Mehl und abgeriebene Schale einer Zitrone dazu geben und vermischen 
zu einem glatten Teig verarbeiten und 1 Stunde in den Kühlschrank legen
Teig ausrollen und Frühlingsmotive ausstechen
bei 180°C im vorgeheizten Backofen ca. 12min backen

Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!


Ihr könnt mir jetzt übrigens auch auf Instagram als fraeulein_todoliste folgen!


Eure Larissa

{recipe} Apfelkuchen mit Amarettini

Sonntag, 27. Januar 2013

Marzipan

Heute hatte ich lieben Besuch von einer Freundin, die bald für mehrere Monate nach Namibia fliegen wird und wir wollten uns davor unbedingt noch einmal sehen. Die perfekte Gelegenheit mal wieder einen leckeren Kuchen zu backen, noch dazu habe ich das Rezept extra auf meine Vorräte abgestimmt und konnte somit ganz spontan backen.

Puderzucker Kuchen

Apfelkuchen mit Amarettini

Für eine Springform mit 26cm Durchmesser:

125g weiche Butter mit 100g Marzipan cremig rühren.
220g Mehl,
30g gemahlene Mandeln,
100g Zucker,
1/2 TL Vanillezucker,
und 3 Eier nacheinander hinzugeben und unterrühren.
Den Teig in eine mit Butterbrotpapier bespannte Springform füllen.
500g Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden, dann auf dem Kuchen verteilen.
Nun den Kuchen bei 160°C ca.30min im Backofen backen.
Währenddessen 50g Amarettini zerkleinern (funktioniert gut mit dem Kartoffelstampfer).
Dann 60g Butter, 100g braunen Zucker und 2EL Sahne aufkochen und die Amarettini dazugeben. 
Nach Vollendung der 30min Backzeit die Amerettini-Masse über den Kuchen gießen und den Kuchen für weitere 15min backen.
Nach dem Auskühlen nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Viel Spaß mit dem Rezept und noch einen schönen Abend wünsche ich euch!

Die liebe Melanie hat übrigens ihr bei mir im Dezember gewonnenes lavera-Set gepostet!

Eure Larissa

Buttermilch-Zitronen-Kuchen mit weißer Schokolade

Samstag, 12. Januar 2013

Glanzbild

Diese Kuchen sind schön fluffig und wunderbar saftig und die noch weiche Schokolade einfach himmlisch! Und da sie laut den Testerinnen, die leckersten Kuchen sind, die ich je gebacken habe, kann ich euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten ;-).


4 Mini-Buttermilch-Zitronen-Kuchen mit weißer Schokolade
( für einen größeren Kuchen die Menge einfach verdoppeln ;-))

60g Butter, weich
80g Zucker
110g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eier
110g Buttermilch
Schale und Saft einer Zitrone
1 EL gemahlene Mandeln
100g weiße Schokolade

Butter und Zucker schaumig schlagen, dann alle anderen Zutaten nacheinander unterrühren. Nun den Teig in die Formen füllen und bei 180° ca. 20min backen.
Jetzt könnt ihr die Schokolade schneiden und schmelzen und über die Kuchen gießen.

Als Topper habe ich Glanzbilder an Holzstäbe geklebt.


Ein schönes Wochenende wünsche ich euch!

Eure Larissa

Winterlicher Sweet Table

Sonntag, 23. Dezember 2012



Ihr Lieben,
ich hatte es schon erwähnt, am Samstag waren meine liebsten Freundinnen zur "Geschenkeübergabe" bei uns. Dazu konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, ein bisschen was vorzubereiten...deshalb gab es einen kleinen winterlichen Sweet Table in Weiß und Silber.
Danach wurden die Geschenke überreicht, die jetzt unter unserem Christbaum liegen und darauf warten, dass ich sie endlich auspacken kann.
Es gab Cake-Pops mit weißer Schokolade nach diesem Rezept, Butterplätzchen in Schneeflockenform mit Zuckerguss und Silberperlen verziert und als Highlight einen Früchte-Schoko-Kuchen mit Marzipan- und Fondantüberzug.
Die Kekse und die Cake Pops waren schnell gemacht, nur die Torte hat mich stundenlang beschäftigt, insbesondere dadurch, dass ich das Fondant selbstgemacht habe.

Früchte-Schoko-Kuchen (leicht verändert aus der Lecker Christmas) 

400g gemischte Trockenfrüchte (Cranberrys, Aprikosen, Rosinen)
350ml Apfelsaft

Trockenfrüchte grob hacken, mit Apfelsaft einweichen und über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Tag die Früchte abtropfen lassen und den Saft auffangen.

150g weiche Butter
100g brauner Zucker

Butter und Zucker cremig schlagen.

3 Eier
75g feingehackte Zartbitterschokolade
100g Mehl
75g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 EL Kakao

Eier, Schokolade, Mehl, Mandeln, Backpulver und Kakao zu der Buttercreme geben und unterrühren.
Trockenfrüchte unterheben. In die Form füllen (18cm Durchmesser) und Teig glatt streichen.
Bei 175°C ca. 2h backen, nach 1h mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht schwarz wird ;-).
Kuchen abkühlen lassen und aus der Form lösen.
 
100g Puderzucker

Abgetropften Saft aufkochen. Puderzucker mit ca. 3 EL Saft verrühren und den Kuchen damit bestreichen.

200g Marzipanrohmasse/ Marzipandecke

Entweder die Marzipanrohmasse dünn ausrollen und dann einen ca. 18cm großen Kreis ausschneiden oder gleich aus der Marzipandecke einen Kreis ausschneiden (Ich habe mich für diese einfachere Variante entschieden, zum Glück!) Den Kuchen damit bedecken und mit Saft bestreichen.

300g weißer Fondant

Den Fondant ausrollen (am besten zwischen zwei Butterbrotpapieren oder Küchenfolien), dann über den Kuchen legen (Ich habe den Kuchen umgedreht auf das Fondant gelegt und ihn danach umgedreht, damit das Fondant nicht reißt, ist mir nämlich beim ersten Versuch passiert.) und überstehende Reste abschneiden. Mit einer Gabel den Rand eindrücken. Aus den Resten Deko ausstechen und mit etwas Wasser auf dem Kuchen befestigen.

Frohe Weihnachten!

Eure Larissa