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{recipe} Rohrnudeln mit Aprikosen

Freitag, 5. September 2014





Von mir gibt es heute für euch ein Rezept aus meiner Kindheit: Rohrnudeln mit Aprikosen.

Passt wunderbar an kalten Tagen oder für die Tage, an denen es mal etwas Süßes zum Mittagessen sein soll.


Ihr braucht:
300g Mehl
1Päckchen Trockenhefe
1 kleiner Becher Joghurt
2El Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
16 Trockenaprikosen
Vanillesauce (Ich nehme immer Vanillesaucen-Pulver.)
Puderzucker

Das Mehl vermischt ihr mit der Trockenhefe. Dann erwärmt ihr den Joghurt in einem Topf (nur warm nicht kochend!) und gebt ihn dazu. 
Jetzt gebt ihr noch Zucker, Salz und Ei dazu und knetet den Teig solange bis er nicht mehr klebt. 
Nun lasst ihr ihn gehen, das dauert mindestens eine halbe Stunde.
In der Zeit schmelzt ihr 60g Butter in einer Auflaufform.
Den aufgegangenen Teig teilt ihr in 16 Portionen. In die Teigportionen legt ihr je eine Aprikose, schließt den Teig darüber und formt ihn zu einem Kloß. Diesen setzt ihr in die Form und wälzt ihn noch etwas in Butter. Wenn ihr alle 16 Teigportionen verarbeitet habt, lasst ihr die Rohrnudeln noch 15 Minuten gehen, dann kommen sie für 30 Minuten bei 180°C in den Backofen.
Nachdem ihr sie aus dem Ofen geholt habt, bestreut ihr sie mit Puderzucker und serviert sie mit Vanillesauce

An welche Rezepte aus eurer Kindheit erinnert ihr euch denn noch so?

{recipe} Knoblauch in Rosmarin-Oregano-Öl

Sonntag, 31. August 2014

Heute melde ich mich mit einem fixen Rezept für eingelegten Knoblauch zurück.

Ich habe oft das Problem, dass wir Knoblauch kaufen, meistens sind das dann ja sogar drei Knollen und wir benötigen maximal eine Zehe...wohin dann also mit den restlichen? Irgendwann werden diese ja auch trocken oder schlecht...dafür habe ich jetzt eine Lösung gefunden: Wir legen den Knoblauch einfach in Öl ein, hält gefühlt ewig, produziert nebenbei tolles Knoblauch-Kräuter-Öl und sieht zudem auch noch gut aus. Und verschenken kann man es auch.


Ihr braucht:
Knoblauch (ich brauchte drei Stück)
3 Zweige Rosmarin
ein Bund Oregano
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zuerst müsst ihr den Knoblauch schälen, am besten mit Handschuhen. Die Kräuter wascht ihr und trocknet sie gut ab. Jetzt fang ihr an die Kräuter und den Knoblauch abwechselnd in ein Einmachglas zu füllen, ich habe dabei mit den Kräutern begonnen und dann das ganze Glas voll gemacht. Zum Schluss füllt ihr es noch mit Olivenöl auf.
Das Ganze sollte vor dem ersten Verzehr ein paar Tage ziehen, damit sich die Aromen verteilen können. Ihr könnt sowohl den Knoblauch ganz normal verwenden, als auch das Olivenöl für Salate etc. benutzen. Wenn ihr Knoblauch-Zehen oder Öl entnommen habt, solltet ihr nur wieder so viel Olivenöl nachfüllen, dass alle Zehen wieder mit Öl bedeckt sind.


{sweet sunday} Oreo-Pops

Sonntag, 19. Januar 2014


Beim Stöbern nach neuen Ideen bin ich in letzter Zeit immer öfter auch auf amerikanischen Blogs unterwegs, sehr viele Frauen sind dort sehr kreativ und zeigen wunderbare kleine DIYs und schnelle Rezepte.
So habe ich auch die Idee der Oreo-Pops gefunden. Bestimmt gibt es diese auch schon auf deutschen Blogs, meine Inspiration habe ich aber von hier.
Mir gefällt die Idee, da sie super schnell umzusetzen ist -viel schneller als Cake-Pops, für die man ja rein rechtlich erstmal einen Kuchen backen muss- und auch noch extrem lecker schmeckt. Und das sage ich, die ich noch nie zuvor Oreo-Kekse gegessen habe.

Ihr braucht:
Kuvertüre eurer Wahl
Oreo-Kekse
Lolli-Stiele oder Eis-Stiele
Streu-Dekor (Ich habe die Ritter-Perlchen von Pickerd verwendet, erhältlich in jedem Supermarkt.)

Zuerst nehmt ihr die Oreo-Kekse auseinander -das geht am einfachsten und sichersten mit einem Messer, damit sie nicht durchbrechen. Legt am besten Ober- und Unterteil immer übereinander, damit ihr sie später schnell zusammensetzen könnt.
Dann schmelzt ihr einen Teil der Kuvertüre und gebt je einen Klecks auf eine Seite der Oreo-Kekse. In den Schoko-Klecks drückt ihr den Lolli-Stiel und legt die andere Hälfte mit etwas Druck darauf.
Jetzt muss die Kuvertüre erstmal erhärten.

Nun schmelzt ihr die restliche Kuvertüre und taucht die Oreo-Kekse am Stiel hinein, am besten gießt ihr die Kuvertüre auch etwas über die Kekse, dann verteilt es sich besser und geht schneller. Die Kuvertüre solltet ihr immer gut abtropfen lassen, sonst gibt es hässliche Tropfen am fertigen Oreo-Pop. Besonders wenn ihr jetzt die Perlchen darauf streut, diese verselbstständigen sich sonst nämlich auch bei zu viel Kuvertüre schnell mal.


Die fertigen Oreo-Pops lasst ihr am besten in Gläsern/ Tassen trocknen und dann sind sie auch schon fertig und ihr könnt sie essen oder verschenken, wenn denn welche übrig bleiben ;-).

{recipe} Homemade Chocolate-Cookies

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Eine Freundin von mir hat zum Geburtstag diese tollen Stempel bekommen und wir mussten sie natürlich sofort ausprobieren. Deshalb haben wir wirklich wahnsinnig leckere Chocolate-Cookies gebacken und sie mit den Stempeln verziert.
Bis Weihnachten halten sie allerdings nicht mehr, sie wurden schon restlos aufgefuttert, so lecker fanden sie alle!

 

Ihr braucht:
4 EL Kakao
heißes Wasser nach Bedarf
225g weiche Butter
140g Zucker
1 Eigelb
280g Mehl
1 Prise Salz

Aus Kakao und heißem Wasser rührt ihr eine Art Schokocreme an, da müsst ihr ein bisschen gucken wie viel Wasser ihr dazu gebt, es soll dann ungefähr die Konsistenz von Schoko-Brot-Aufstrich haben.
In einer anderen Schüssel rührt ihr Butter und Zucker cremig. Nun gebt ihr Eigelb, Schokocreme, Mehl und Salz dazu und verrührt alles zu einem Teig. Den Teig formt ihr zu einer Kugel, verpackt sie in Frischhaltefolie und legt sie für 1 Stunde in den Kühlschrank. (Währenddessen könnt ihr aus dem übriggebliebenen Eiweiß Baisers backen...wirklich schade, dass man da glatt noch eine Ladung Kekse backen muss, das Eiweiß will schließlich verarbeitet sein ;-) )
Nachdem der Teig gut durchgekühlt ist, rollt ihr ihn auf einer bemehlten Unterlage ca. 3-4 mm dick aus und stecht Kreise mit einem Durchmesser von ca. 6cm aus, das kommt natürlich auf eure Stempel an. Die Teigkreise legt ihr auf ein Backblech und drückt die Stempel fest in den Teig, am besten bemehlt ihr auch die Stempel vorher etwas. Passt dabei aber auf, dass ihr nicht zu sehr drückt, weil ihr die Kekse sonst platt und größer drückt.
So macht ihr weiter bis der gesamte Teig verarbeitet ist. 
Die Cookies müssen dann ca. 10-15min bei 190°C backen.
Wenn ihr nicht so viele Backbleche habt und Cookies auf die schon benutzten Backbleche legen müsst, solltet ihr darauf achten, dass die Bleche nicht mehr allzu warm sind, die Kekse verlaufen sonst etwas und die Schrift ist nicht mehr ganz so toll zu lesen.

Stempel: Tchibo


{recipe} Vegetarische Hamburger + selbstgemachte Pommes

Freitag, 4. Oktober 2013

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, bin ich Vegetarierin. Nicht erst seit kurzem, sondern seit meinem 5. Lebensjahr, also schon 18 Jahre lang. Da ich es quasi nicht anders kenne, fehlt mir Fleisch auch mal so gar nicht, bei mir sind die Sachen, die bei Anderen die Beilagen sind, die Hauptbestandteile meiner Mahlzeiten und es ist noch nicht mal komisch.
Allerdings esse auch ich mal ganz gerne so genanntes Fast-Food, da ich aber noch nichts käufliches gefunden habe, was mir schmeckt, mache ich mir die Hamburger und Pommes ganz einfach selbst. Ich garantiere euch, das wird auch euch mindestens genauso gut schmecken :-).


Das Rezept für die Frikadellen habe ich schon mal gepostet, schreibe es hier aber noch mal im Zusammenhang auf.

Ihr braucht (für 6 Frikadellen):
250g Haferflocken (grobe+feine gemischt)
reichlich Salz, Pfeffer, Majoran, Muskat und Paprikapulver
250ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
2 Eier
Zuerst mischt ihr die Haferflocken mit reichlich Salz, Pfeffer, Majoran, Muskat und Paprikapulver, nehmt ruhig reichlich davon. Dies übergießt ihr mit 250ml heißer Gemüsebrühe und lasst es eine halbe Stunde quellen. In der Zwischenzeit würfelt ihr eine Zwiebel. Nach der Quellzeit der Haferflocken gebt ihr die Zwiebelwürfel und die Eier dazu und vermischt alles gründlich.

Aus der Masse formt ihr jetzt 6 Frikadellen, die ihr in der Pfanne mit Öl ausbratet, genauso wie ganz normale Frikadellen mit Fleisch.
Um dann einen leckeren und gesunden Burger zu haben, braucht ihr noch:
Mehrkornbrötchen
Salatblätter
Gurkenscheiben
Paprikastreifen
Radieschenscheiben
Zwiebelringe
evtl. Ketchup
und was euch noch so einfällt


Die Pommes gehen auch ganz schnell. Wollt ihr beides zusammen essen, so wie wir es gestern getan haben, solltet ihr mit den Pommes in der Quellzeit der Haferflocken beginnen.

Ihr braucht:
festkochende/ vorwiegend festkochende Kartoffeln in beliebiger Menge
Salz

Die Kartoffeln wascht ihr gründlich ab. Dann schneidet ihr sie mit Schale in Streifen, so habt ihr auch noch die Vitamine, die unter der Schale sitzen. Ich habe dazu ganz einfach meinen Nicer Dicer genommen, der hat dafür einen passenden Aufsatz. Die Kartoffelstreifen legt ihr auch ein Backblech und backt sie bis sie schön knusprig sind, das ist nach ungefähr einer halben Stunde der Fall. Nun nehmt ihr sie aus dem Ofen und mischt sie mit Salz.

Wollt ihr mit Freunden zusammen essen, ist es am schönsten, wenn ihr alle Zutaten vorbereitet und auf den Tisch stellt, so kann sich jeder seinen Burger individuell belegen, ein bisschen wie beim Raclette.

{recipe} Herbstliches Crumble mit Brombeeren und Äpfeln

Dienstag, 1. Oktober 2013

Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich ein wunderbares herbstliches Rezept für euch, in dem man viele herbstliche Früchte verarbeiten kann. Ich habe Brombeeren und Äpfel verarbeitet und es ging so fix, dass ich es auf der Arbeit für die Kollegen zwischen zwei Einsätzen backen konnte :-).


Ihr braucht:
120g Mehl
100g Zucker
110g Butter
400g Äpfel
300g Brombeeren
2 EL Zucker
2 EL Zitronensaft
1/2 TL Zimt
100g Mandelblättchen

Zuerst stellt ihr aus Mehl, Zucker und Butter die Streusel her. Ich nehme dafür immer kalte Butter und knete die Streusel nur mit den Händen zusammen, dann werden sie gröber und nicht so krümelig.

Jetzt schält, entkernt und viertelt ihr die Äpfel, dann schneidet ihr sie in feine Scheiben. Dazu gebt ihr die Brombeeren und vermischt sie mit Zucker, Zitronensaft und Zimt.

Die Fruchtmischung gebt ihr in eine ca. 20x20cm große Auflaufform. Darauf verteilt ihr die Streusel.
Nun muss das Crumble noch ca. 25min bei 210°C Ober- und Unterhitze backen. Währenddessen röstet ihr Mandelblättchen leicht an. Dann nehmt ihr das Crumble aus dem Ofen und verteilt die Mandelblättchen darauf. Warm schmeckt es übrigens am besten!

{Mini-Farm} Zwetschgenkuchen aus Hefeteig

Mittwoch, 25. September 2013

Hefeteig

In unserem Garten stehen auch einige Zwetschgen-Bäume, wohl Ableger der umliegenden Bäume. Da konnte ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, aus unseren eigenen Zwetschgen einen Kuchen zu backen. Aus meiner Kindheit kenne ich Zwetschgen-Kuchen immer als Blechkuchen aus Hefeteig und genauso habe ich es auch gemacht.

Ihr braucht:
130g Zucker
100g weiche Butter
400g Mehl
1 Ei
1 Prise Salz
150ml Milch
1 Würfel Hefe/ 2 Päckchen Trockenhefe (ich verwende eigentlich immer Trockenhefe, da ich oft spontan backe und dann was im Haus haben möchte, frische Hefe hält sich ja leider nicht so lange...)
ca. 2,5kg Zwetschgen
Zucker, Butter, Mehl

Zuerst gebt ihr Zucker, Butter, Mehl, Ei und Salz in eine Schüssel. Jetzt erwärmt ihr die Milch leicht, sodass sie noch lauwarm ist, bloß nicht zu heiß, sonst geht die Hefe kaputt. Zu der Milch bröselt ihr die frische Hefe oder rührt die Trockenhefe ein. Die Hefemilch kommt jetzt zu den übrigen Zutaten und alles wird verrührt, bis der Teig der Teig nicht mehr klebt und sich von der Schüssel löst. 
Der Teig muss jetzt ca. 50min gehen. Ich mache dies immer im Backofen, den ich ganz kurz auf 50°C anmache und dann wieder aus mache, damit es nicht zu heiß wird. Dort ist es schön kuschelig warm und zieht nicht. Vergesst auch nicht ein Küchentuch über die Schüssel zu legen, damit der Teig nicht austrocknet.

Während der Teig geht, wascht ihr die Zwetschgen, dann halbiert und entsteint ihr sie und schneidet sie an einer Seite längs ein. Das Backblech fettet ihr mit Butter ein und bemehlt es anschließend.
Wenn der Teig aufgegangen ist, knetet ihr ihn mit bemehlten Händen ordentlich durch, legt ihn auf das Backblech und rollt ihn aus. Mit einer Gabel macht ihr Löcher in den Teig damit er keine Luftblasen schlägt.Dann legt ihr die Zwetschgen dicht an dicht auf den Teig und lasst ihn noch mal ca. 20min gehen.
Nun bestreut ihr den Kuchen mit Zucker und backt ihn ca. 30min bei 150°C Umluft.

Am besten schmeckt er noch warm frisch aus dem Ofen, am nächsten Tag kann man die Stücke für ca. 1min in der Mikrowelle erwärmen, dann sind sie wieder locker, luftig und wie frisch gebacken.

{recipe} Verry berry Brombeer-Smoothie

Donnerstag, 5. September 2013

Auf unserem neuen Pachtland wachsen die Brombeeren immer noch um die Wette. Deshalb gibt es hier heute das Rezept für einen leckeren Brombeer-Smoothie mit vielen Brombeeren!


Für zwei Smoothies:
200g Brombeeren
200ml Milch
200g Joghurt
2El Zucker
Saft einer Zitrone

Zuerst wascht ihr die Brombeeren, dann gebt ihr alle Zutaten zusammen in den Mixer und mischt alles so lange bis eine homogene, lila Masse entstanden ist. Schon ist der Smoothie fertig.
Wenn ihr mögt, könnt ihr noch abgeriebene Zitronenschale dazu geben. Als Deko habe ich noch ein paar Brombeeren aufgespießt und mit in die Flasche gegeben.

Garn: Nanu Nana
Paper Straws: Café Glücksmomente Hannover
Milchflaschen: blueboxtree

{recipe} Eis am Stiel mit weißer Schokolade

Dienstag, 30. Juli 2013

Bei uns zu Hause ist weiße Schokolade sehr gefragt, bei den heißen Temperaturen finde ich Schokolade pur allerdings nicht so gut, weil sie mir zu schnell weich wird und Schokolade muss knacken :-). Deshalb habe ich mir überlegt, wie ich die weiße Schokolade sommertauglich verarbeiten kann; herausgekommen ist dieses schnelle und total cremige Eis am Stiel aus weißer Schokolade. So erfrischend und stillt nebenbei noch den Hunger nach Schokolade ;-).


Ihr braucht für ca. 8 Eisformen:
200g weiße Kuvertüre
200g Sahne
100ml Milch

Milch und Sahne gebt ihr zusammen in einen Behälter. Dann zerkleinert und schmelzt ihr die weiße Kuvertüre (Eine Hilfestellung zum Zubereiten von Kuvertüre von mir gibt es hier.)
Nun lasst ihr die Schokolade unter Rühren wieder etwas abkühlen und gebt sie zur Milch-Sahne-Mischung. Jetzt müsst ihr die Zutaten noch mit dem Schneebesen gut verrühren.
Abschließend füllt ihr die Eismasse am besten mit Teelöffeln, um nicht allzu sehr zu kleckern, in die Eis-am-Stiel-Formen. 
Wenn ihr wie ich Holz-Eisstiele haben wollt, müsst ihr jetzt das Eis etwas beobachten, damit ihr sie in das Eis drücken könnt, bevor es fest wird; gebt ihr diese Eisstiele gleich dazu, kippen sie nur um oder verschwinden im Eis...
Ihr könnt natürlich auch die bei Eisformen meist vorhandenen Stiele mitbenutzen, die sind ja in Halterungen und können gleich eingesetzt werden.

Natürlich könnt ihr das Eis auch mit Zartbitter- oder Vollmilchschokolade nachmachen, das bleibt eurem Geschmack überlassen :-)

Wenn ihr keine Eis-am-Stiel-Formen habt, könnt ihr auch leere Joghurt-Becher oder Silikon-Muffin-Förmchen oder was euch noch so über den Weg läuft verwenden...

Der Lieblingsmann hat das Eis übrigens auch für gut befunden und findet, es schmeckt wie diese länglichen kleinen Stiel-Eise, die es in den Sorten weiße Schokolade und Vollmilch zu kaufen gibt, wenn ihr wisst was er meint...

Eis-am-Stiel-Formen: Ikea

{recipe} Gebackenes Baguette mit Feta und Zucchini

Dienstag, 23. Juli 2013

Bei diesen sommerlich-warmen Temperaturen habe ich oft weder Lust mich lange in die Küche zu stellen und zu kochen, geschweige denn noch etwas Schweres zu mir zu nehmen. Perfekt für solche Tage ist z.B. dieses Baguette, das schnell gemacht ist und gut sättigt ohne danach dieses "Papp-satt-Gefühl" zu hinterlassen.


Ihr braucht (je nach Hunger für 1 oder 2 Personen ;-) ):
2 Baguettebrötchen

1 Pkg. gewürfelten Feta mit Kräutern
1 Paprika
einige getrocknete Tomaten
2 kleine oder 1 große Zucchini
etwas Tomatenmark
Kräuter wie Oregano und Majoran
Salz, Pfeffer 
Paprikagewürz
Olivenöl

Die Brötchen teilt ihr in je zwei Hälften, die mit Tomatenmark bestrichen werden.
Darauf streut ihr ein bisschen Majoran und Oregano. 
Die Paprika schneidet ihr in Streifen und halbiert diese. Die getrockneten Tomaten schneidet ihr in feine Streifen. (Wer sich jetzt wundert, wo auf meinem Bild die getrockneten Tomaten versteckt sind: Ich wollte sie drauf machen, habe sie dann aber vor lauter Hunger vergessen ;-). )
Die Zucchini viertelt ihr und  schneidet sie in kleine Stücke. In einer Pfanne erhitzt ihr jetzt Olivenöl und gebt dann die Zucchini dazu, die ihr mit etwas Pfeffer, Salz und Paprikagewürz scharf anbratet. 
Nun gebt ihr Paprika, Zucchini, getrocknete Tomaten und Fetawürfel auf das Baguette.
Jetzt müsst ihr die Baguettebrötchen nur noch bei 200°C im Backofen ca. 10min backen und fertig ist euer knuspriges, leichtes Baguette! 
Gut passt dazu noch ein Salat, der erfrischt bei heißen Temperaturen noch zusätzlich und enthält viel Feuchtigkeit.

Was kocht ihr denn, wenn es so warm ist?

{be my guest} die ja-sagerin

Freitag, 19. Juli 2013


Heute gibt es eine Premiere auf meinem Blog: Zum ersten Mal ist eine andere Bloggerin zu Gast bei mir!

Zusammengearbeit habe ich dafür habe ich mit der lieben Bina auch bekannt als die ja-sagerin. Sie hat extra für euch super tolle Rosencupcakes mit Vanille-Frosting gebacken und teilt heute mit uns das Rezept dafür. Besonders toll finde ich, dass sie sich so viel Mühe mit dem Fondant gegeben hat, die kleinen Röschen sind so niedlich!

Binas Blog gehört zu denjenigen, die ich mit am längsten verfolge. Mir gefällt die Mischung zwischen DIY, Rezepten und Leben sehr gut. Sehr schön fand ich auch ihre Berichte über die Hochzeitsvorbereitungen und die tollen Reiseberichte z.B. über ihre Südamerika-Rundreise mit ihrem Mann.
Besonders bekannt ist Bina für ihre Memory Books, die sie auch über dawanda verkauft. Auch ich habe Memory Books von ihr und liebe sie!

Aber jetzt will ich euch nicht weiter auf die Folter spannen; hier kommt Binas Anleitung für die Rosencupcakes mit Vanille-Frosting!

Für den Teig:
175g Butter
2 Eier
150 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
100 g Schmand
200 g Mehl
1/2 Pkt. Backpulver
1-2 Eßlöffel Rosenlikör (falls vorhanden)

Butter, Eier, Zucker & Vanillezucker verrühren, dann den Schmand
dazugeben. Anschließend Mehl und Backpulver über die Masse sieben und
verrühren. Zum Schluß den Rosenlikör dazugeben. In Förmchen füllen und
bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

Für die Creme:
100 g weiche Butter
100 g Puderzucker
100 g Frischkäse
Vanillearoma (oder Vanilleschote)

Weiche Butter kurz cremig schlagen, Puderzucker unterrühren, dann den
Frischkäse und das Vanillearoma dazugeben und zu einer cremigen Masse
verrühren.



Röschen aus Fondant:


1 // Für die Rosen habe ich roten und weißen Fondant in
unterschiedlichen rosa Tönen zusammen geknetet. Einfach einmal eine
größere Menge weiß nehmen, dann wird der Fondant heller und umgekehrt.




2 // Die unterschiedlichen Rosa-Töne zu kleinen Kügelchen rollen und in
einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel legen.

3 // Die Kügelchen mit einem Glas "platt machen", das sind die einzelnen
Rosenblätter.



4 // Jetzt das erste Rosenblatt ganz eng zusammen rollen, dann das
nächste Blatt außen herum rollen, usw.




5 // Ein kleines Stück des unteren Teils der Rose mit einem Messer
abschneiden, damit die Rose stand hat. Wer möchte, kann noch ein
kleines, grünes Blatt hinzufügen.




6 // Röschen auf den Cupcakes dekorieren, fertig!




Jetzt aber schnell bei Bina vorbei gucken ;-) !

Ein schönes Wochenende wünschen wir euch!

{recipe} Pfefferminz-Eistee

Donnerstag, 11. Juli 2013


Im Garten wächst die Pfefferminze immer noch wie verrückt und ich komme gar nicht mit dem Verwerten hinterher...
Deshalb habe ich mir eine kleine sommerliche Erfrischung ausgedacht, bei der ich ganz viel Pfefferminze verarbeiten kann: Pfefferminz-Eistee. Wunderbar mit ein paar Eiswürfeln im Garten zu genießen, vorrausgesetzt ihr mögt Pfefferminze, der Lieblingsmann tut es nämlich z.B. nicht, aber da bleibt mir wenigstens mehr von meinem Eistee ;-).

Ihr braucht:
1 Bund Pfefferminze
Saft einer halben Zitrone
2 EL Limettensirup
Eiswürfel
Pfefferminz-Zweige zum Dekorieren

Die Pfefferminze wascht ihr und trocknet sie gut ab. Löst die Blätter von den Stielen und hackt sie grob. Nun füllt ihr sie in einen Teefilter und überbrüht diesen mit ca. einem halben Liter kochendem Wasser.
Am besten lasst ihr den Eistee jetzt über Nacht im Kühlschrank abkühlen, so ist er am nächsten Tag gut durchgekühlt.
Am nächsten Tag gebt ihr den Zitronensaft und den Limettensirup dazu. Mit weiteren Pfefferminz-Zweigen könnt ihr die Karaffe noch etwas dekorieren.
Zum Trinken füllt ihr Eiswürfel in Gläser und füllt sie mit dem Pfefferminz-Eistee auf.

Womit erfrischt ihr euch im Sommer?

{recipe} Frischer Radieschensalat aus dem Garten

Montag, 1. Juli 2013

In unserem Garten wachsen die Radieschen wie verrückt, mittlerweile säe ich jede Woche neue aus, damit sie schön gestaffelt geerntet werden können. Sie schmecken auch einfach zu gut!
Mein Pflücksalat wächst ebenfalls mit den Radieschen um die Wette und ich kann quasi jeden Abend frischen Salat ernten.
Heute geht es aber um die Radieschen und ich zeige euch einen ganz einfachen Radieschensalat, der super als kleiner Snack zum Abend schmeckt.


Ihr braucht:
1 Bund Radieschen
2 Zweige Dill
2-3EL Naturjoghurt, fettarm
Pfeffer, Salz

Radieschen putzen und waschen, Stiele und "Schwänzchen" entfernen, dann in Scheiben schneiden. Den Dill wascht ihr und zupft ihn fein von den Stängeln.
In einer Schüssel rührt ihr nun aus Naturjoghurt, Dill, Pfeffer und Salz ein Dressing. Dieses gebt ihr zu den Radieschenscheiben und verrührt es ordentlich.

Zu dem Radieschensalat passt gut ein bisschen geröstetes Brot.


{sweet sunday} Schokoladiger Saure-Sahne-Kuchen

Sonntag, 30. Juni 2013

Erinnert ihr euch noch an meinen Saure-Sahne-Kuchen, der aus einem Einkaufsunfall entstanden ist?
Ich habe damals nicht nur einen sondern zwei kleinere Kuchen gebacken. Heute zeige ich euch die zweite Version meines Kuchens mit viiiiiel Schokolade sowohl im Inneren als auch Außen mit einer Ganache.


Ihr braucht: 
4 L-Eier oder 5 M-Eier
1 Prise Salz
200g Zucker
eine Packung Schokotropfen
4EL Vanillezucker
200g Öl
200g saure Sahne
360g Mehl
1Pkg. Backpulver

Für die Ganache:
200g Kuvertüre eurer Wahl, ich habe Zartbitter genommen
200g Sahne

Zuerst die Eier trennen. Dann das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
Zucker, Eigelb, Vanillezucker, Öl, saure Sahne, Mehl und Backpulver miteinander verrühren, dann das Eiweiß und die Schokotropfen unterheben.
Bei 175°C ca. 40-50min backen, zum Ende der Backzeit evtl. Alufolie auf den Kuchen legen, damit er nicht zu dunkel wird. 
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, nehmt ihr ihn aus der Form.


Jetzt könnt ihr euch an die Ganache machen.
Dafür schneidet ihr die Schokolade erst in feine Stücke und gebt sie in eine Schüssel. Dann kocht ihr die Sahne auf dem Herd auf und gießt sie über die Schokolade. Jetzt verrührt ihr Sahne und Schokolade miteinander, sodass die Schokolade schmilzt.
Der Abkühlprozess dauert jetzt einige Zeit. Währenddessen solltet ihr die Ganache immer mal wieder umrühren, dann merkt ihr auch, ob die Konsistenz schon gut ist, um sie auf den Kuchen zu streichen. (Stellt euch einfach vor, wie ich mit der Schüssel auf dem Schoß vor dem Fernseher gesessen habe, sie immer mal wieder umgerührt habe und dabei Madagascar geguckt habe.) Sie sollte sich ungefähr so anfühlen wie die Schokocreme, die man sich aufs Brot schmiert ;-). Mit einem großen Messer könnt ihr dann die Schokolade auf dem Kuchen verteilen und sie festwerden lassen.

{sweet sunday} superfixe Himbeer-Blätterteig-Schnittchen

Sonntag, 23. Juni 2013


Schon wieder Sonntag!
Da gibt es natürlich wieder ein süßes Rezept für den Sonntagskaffee von mir!
Heute gibt es Himbeer-Blätterteig-Schnittchen. Die gehen super unkompliziert und schnell, ihr könnt sie also auch noch schnell nachbacken, notfalls fragt ihr die Nachbarn nach Zutaten ;-).

Ihr braucht:
Eine Rolle/ Packung Blätterteig
etwas Zucker
200g Sahne
ein Päckchen Vanillezucker
Himbeeren

Den Blätterteig rollt ihr aus/ lasst ihn auftauen.
Dann bestreut ihr eine Lage mit Zucker und legt eine zweite Scheibe darauf. Ich hatte eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlschrank; den habe ich einfach in der Mitte geteilt und dann die beiden Hälften mit Zucker dazwischen aufeinander gelegt. Bei TK-Blätterteig setzt ihr halt immer zwei Scheiben zusammen.
Jetzt rollt ihr über die zwei Lagen Blätterteig etwas mit dem Nudelholz, damit sie zusammenkleben und nicht beim Aufgehen in zwei Hälften zerfallen.
Nun zerschneidet ihr den Blätterteig in ca. 6x10cm große Rechtecke.
Diese werden nach Packungsanweisung etwa 10 Minuten im Backofen gebacken bis sie leicht braun sind.

Während sie abkühlen, schlagt ihr die Sahne zusammen mit dem Vanillezucker.

Jetzt müsst ihr die Schnittchen nur noch zusammmensetzen: 
Erst die Blätterteig-Lage, dann die Sahne und zum Schluss reichlich frische Himbeeren. Schon könnt ihr ganz unkompliziert euren Nachtisch genießen :-)

Ihr könnt die Schnittchen auch noch am nächsten Tag essen, wenn die Augen größer waren als der Magen ;-) Vorraussetzung ist dann natürlich, dass ihr sie noch nicht zusammengesetzt habt, da sonst der Blätterteig garantiert durchgeweicht ist.

{recipe} Erdbeer-Himbeer-Smoothie

Donnerstag, 20. Juni 2013

Smoothies sind meiner Meinung nach einfach perfekt für die warme Jahreszeit. Sie sind schön erfrischend, man kann die tollen Früchte des Sommers verarbeiten und gesund sind sie zudem auch! Für die letzten Züge in Richtung Bikini-Figur sind sie außerdem toll geeignet, da sie wirklich gut sättigen.

Ich experimentiere bei Smoothies gerne herum und probiere aus, was mir so schmeckt oder verwerte Obst, das schon etwas angeschlagen ist.
Smoothies kann man ja im Prinzip auch immer essen/ trinken. Ob zum Frühstück, wenn man nicht so der Brot-Fan ist, ob als zweites Frühstück in der Pause oder zum Nachtisch, eigentlich ist immer ein Smoothie drin ;-). Sogar gegen einen Kater am Morgen helfen sie bestimmt... ;-)




Ihr braucht für zwei Gläser:
2 Handvoll Erdbeeren
2 Handvoll gefrorene Himbeeren (Ihr könnt natürlich auch frische Himbeeren nehmen, ich hatte aber gerade gefrorene zur Hand, außerdem kühlen die gefrorenen Früchte den Smoothie noch einmal ordentlich durch.)
100ml Milch
1-2 EL Zucker
2 EL Orangensaft

Die Erdbeeren werden zunächst gewaschen und geputzt.
Dann gebt ihr alle Zutaten einfach in den Mixer und püriert es solange durch bis eine homogene, cremige Masse entstanden ist. Jetzt nur noch in Gläser füllen und ratzifatzi ist der Smoothie fertig! Yummy!

Was sind eure Lieblings-Smoothie-Rezepte und wann trinkt/ esst ihr Smoothies am liebsten?

{recipe} Dreierlei Kräuterbutter für den nächsten Grillabend

Dienstag, 18. Juni 2013

Wir lieben Kräuterbaguette, es passt einfach zu allem! Toll ist es natürlich besonders zum Grillen. Als wir das letzte Mal gegrillt haben, habe ich uns drei verschiedene Kräuterbuttern gemacht, die wir uns dann auf die warmen Baguettes streichen und zu den Grillkartoffeln essen konnten.


Das Grundrezept für die Kräuterbutter sieht so aus, dass ihr ca. 200g weiche Butter mit einem Esslöffel Öl für eine bessere Cremigkeit mischt. Dazu kommt dann noch Salz und etwas Pfeffer. Mit dem Rührgerät lässt sich dies am einfachsten und schnellsten vermischen.

Tomaten-Basilikum-Butter

Hackt zwei Zweige frischen Basilikum und gebt ihn zusammen mit etwas Tomatenmark und Paprikagewürz zum Grundrezept.Probiert einfach aus, wann euch die Farbe der Kräuterbutter gefällt.

Schnittlauch-Butter

Hackt oder schneidet ungefähr ein Bund Schnittlauch in kleine Stückchen und gebt sie zum Grundrezept. Hinzu kommt noch eine kleingehackte Knoblauchzehe.

Zitronenmelisse-Butter

Hackt einen Zweig Zitronenmelisse und gebt sie mit dem Saft einer halben Zitrone zum Grundrezept.

Die fertige Kräuterbutter solltet ihr gut mit dem Rührgerät vermischen, damit die Zutaten gut verteilt sind. Dann streicht ihr sie in eine Form oder gebt sie auf Alufolie und formt sie zu einer Rolle und legt sie noch ca. eine Stunde in den Kühlschrank. Jetzt könnt ihr sie entweder noch in Scheiben schneiden oder wenn ihr sie wie ich direkt in eine Form gegeben habt, noch etwas dekorieren.


Entschuldigt bitte, dass ich euch hier keine genauen Rezeptangaben aufschreibe, aber die Mengen hängen immer vom individuellen Geschmack ab und ihr könnt auch selbst ganz viel mit Kräutern herum experimentieren, je nachdem welche Kräuter ihr am liebsten mögt oder was gerade in eurem Garten wächst.

Vielleicht habt ihr ja auch noch einige tolle Mischungen, die ihr mit uns teilen wollt?

{sweet sunday} Schokoladige Windbeutel

Sonntag, 16. Juni 2013

Heute gibt es einen der Nachtische, die ich immer mit Sommer verbinde, da sie so schön luftig und leicht sind und es sie in meiner Kindheit immer im Sommer, oft zu meinem Geburtstag gab, nämlich Windbeutel. Heute etwas aufgepimpt mit Schokosahne.


Ihr braucht:
125ml Wasser
60g Butter
1 Prise Salz
2 EL Vanillezucker
150g Mehl
5 M-Eier

Für die Schokosahne:
200g Sahne
3 EL Kakao
1 EL Zucker

Zuerst solltet ihr alle Zutaten fertig abwiegen, da man bei Brandteig die Zutaten relativ schnell zusammenführen muss und keine Zeit für langes Abwiegen hat.
Nun bringt ihr Wasser, Butter, Salz und Vanillezucker in einem Topf zum Kochen. Lasst es einmal aufkochen und nehmt es von der Herdplatte. Jetzt gebt ihr das Mehl komplett dazu und stellt den Topf zurück auf die Herdplatte. Mit einem Kochlöffel rührt ihr jetzt so lange, bis sich ein Kloß im Topf gebildet hat. Das nennt sich abbrennen, daher auch der Name Brandteig :-).
Jetzt nehmt ihr den Teig aus dem Topf und gebt ihn in eine Schüssel. Dazu kommen jetzt die Eier und alles wird mit dem Rührgerät so lange verrührt, bis der Teig sich zu Spitzen ziehen lässt.
Der Teig kommt jetzt in Häufchen, die ungefähr einer Walnuss entsprechen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Lasst unbedingt genügend Abstand, sonst habt ihr statt einzelner Windbeutel einen einzigen riesigen Windbeutel ;-).
Die Windbeutel müssen jetzt ca. eine halbe Stunde bei 200°C im Backofen backen. Anschließend solltet ihr sie noch etwas im ausgeschalteten Backofen lassen, damit sie nicht zusammenfallen, wenn ihr sie aus dem Ofen nehmt. Nun müsst ihr die noch Windbeutel längs halbieren und sie abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit schlagt ihr die Sahne zusammen mit dem Kakao und Zucker steif.
Wenn die Windbeutel abgekühlt sind, füllt ihr sie mit der Sahne. 

Ihr könnt die Windbeutel im ungefüllten Zustand ca. 2 Tage in einer Keksdose aufbewahren und immer kurz vor dem Servieren Sahne einfüllen, dann schmecken sie wie am ersten Tag.

{sweet sunday} Saure-Sahne-Kuchen mit Zitrone

Sonntag, 2. Juni 2013


Hallöchen!
Schon wieder Sonntag und Zeit für eine leckere Kleinigkeit zum Kaffee.
Dieser Kuchen ist aus einem Einkaufsunfall entstanden, da ich eigentlich Schlagsahne kaufen wollte, aber im Regal daneben gegriffen habe und stattdessen saure Sahne mit nach Hause gebracht habe. Natürlich ist mir das auch erst aufgefallen, als ich die Schlagsahne gebraucht hätte...Da hieß es dann also Improvisieren. Und da ich schon mal dabei war, habe ich auch gleich noch aus der sauren Sahne einen Kuchen improvisiert.

Ihr braucht: 
4 L-Eier oder 5 M-Eier
1 Prise Salz
200g Zucker
geriebene Schale einer Zitrone
4EL Vanillezucker
200g Öl
200g saure Sahne
360g Mehl
1Pkg. Backpulver

Für den Guss:
Zitronensaft
Puderzucker

Zuerst die Eier trennen. Dann das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
Zucker, Eigelb, Zitronenschale, Vanillezucker, Öl, saure Sahne, Mehl und Backpulver miteinander verrühren, dann das Eiweiß unterheben.
Bei 175°C ca. 40-50min backen, zum Ende der Backzeit evtl. Alufolie auf den Kuchen legen, damit er nicht zu dunkel wird. 
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, nehmt ihr ihn aus der Form und rührt aus Zitronensaft und Puderzucker einen Guss an, den ihr über den Kuchen träufelt. Für noch mehr Zitronengeschmack könnt ihr auch noch etwas Zitronenschale über den noch feuchten Guss reiben.

In einer Keksdose bleibt der Kuchen ca. eine Woche lang frisch.

Geburtstagstorte mit Kinderriegeln und Smarties

Donnerstag, 23. Mai 2013


Zusammen mit einer Freundin habe ich einer gemeinsamen Freundin eine Geburtstagstorte gebacken. Bunt sollte sie sein und auch ein bisschen was hermachen, deshalb habe ich ein bisschen im Netz nach Ideen gesucht.
Zu der letztendlichen Version inspiriert hat mich diese Torte von Bine.


Wir haben dafür einen normalen Marmorkuchen mit einem Durchmesser von ca. 16cm gebacken. Nachdem dieser abgekühlt war (Da wir erst spät mit dem Backen beginnen konnten, war es da schon 23 Uhr...), haben wir 300g weiße Schokolade geschmolzen und unter Rühren etwas abkühlen lassen damit sie schneller fest wurde und die Kinderriegel nicht schmelzen konnte.
Jetzt haben wir die geschmolzene Schokolade stückweise am Rand verteilt und immer Kinderriegel angepappt und diese ordentlich festgedrückt. Passt dabei auf, dass ihr mit euren Händen nicht die Kinderriegel schmelzt ;-). Von Innen haben wir auch immer etwas gegen die Kinderriegel laufen lassen, damit die erstarrte Schokolade die Kinderriegel gut festhält. Wenn ihr die Kinderriegel eng aneinander setzt, läuft dabei auch keine Schokolade nach Außen. So haben wir weitergemacht bis wir einmal um den Kuchen herum waren.
Die restliche weiße Schokolade haben wir auf dem Kuchen gegossen und etwas festwerden lassen. In der Zeit haben wir eine dicke Schleife um den Kuchen gebunden, so hält er außerdem noch besser.
Zum Schluss haben wir den Inhalt von zwei Rollen Smarties auf dem Kuchen verteilt und angedrückt.

Zu unserem Erstaunen war die Torte am nächsten Tag bombenfest und ich konnte sie sogar hochheben als ich die untergelegte Alufolie entfernt habe.

Leider sind mir als ich die Torte für den Transport sicher verstauen wollte, zwei Kinderriegel abgebrochen, trotzdem fanden alle unsere Torte toll :-).