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{sweet sunday} Oreo-Pops

Sonntag, 19. Januar 2014


Beim Stöbern nach neuen Ideen bin ich in letzter Zeit immer öfter auch auf amerikanischen Blogs unterwegs, sehr viele Frauen sind dort sehr kreativ und zeigen wunderbare kleine DIYs und schnelle Rezepte.
So habe ich auch die Idee der Oreo-Pops gefunden. Bestimmt gibt es diese auch schon auf deutschen Blogs, meine Inspiration habe ich aber von hier.
Mir gefällt die Idee, da sie super schnell umzusetzen ist -viel schneller als Cake-Pops, für die man ja rein rechtlich erstmal einen Kuchen backen muss- und auch noch extrem lecker schmeckt. Und das sage ich, die ich noch nie zuvor Oreo-Kekse gegessen habe.

Ihr braucht:
Kuvertüre eurer Wahl
Oreo-Kekse
Lolli-Stiele oder Eis-Stiele
Streu-Dekor (Ich habe die Ritter-Perlchen von Pickerd verwendet, erhältlich in jedem Supermarkt.)

Zuerst nehmt ihr die Oreo-Kekse auseinander -das geht am einfachsten und sichersten mit einem Messer, damit sie nicht durchbrechen. Legt am besten Ober- und Unterteil immer übereinander, damit ihr sie später schnell zusammensetzen könnt.
Dann schmelzt ihr einen Teil der Kuvertüre und gebt je einen Klecks auf eine Seite der Oreo-Kekse. In den Schoko-Klecks drückt ihr den Lolli-Stiel und legt die andere Hälfte mit etwas Druck darauf.
Jetzt muss die Kuvertüre erstmal erhärten.

Nun schmelzt ihr die restliche Kuvertüre und taucht die Oreo-Kekse am Stiel hinein, am besten gießt ihr die Kuvertüre auch etwas über die Kekse, dann verteilt es sich besser und geht schneller. Die Kuvertüre solltet ihr immer gut abtropfen lassen, sonst gibt es hässliche Tropfen am fertigen Oreo-Pop. Besonders wenn ihr jetzt die Perlchen darauf streut, diese verselbstständigen sich sonst nämlich auch bei zu viel Kuvertüre schnell mal.


Die fertigen Oreo-Pops lasst ihr am besten in Gläsern/ Tassen trocknen und dann sind sie auch schon fertig und ihr könnt sie essen oder verschenken, wenn denn welche übrig bleiben ;-).

{sweet sunday} Schokoladiger Saure-Sahne-Kuchen

Sonntag, 30. Juni 2013

Erinnert ihr euch noch an meinen Saure-Sahne-Kuchen, der aus einem Einkaufsunfall entstanden ist?
Ich habe damals nicht nur einen sondern zwei kleinere Kuchen gebacken. Heute zeige ich euch die zweite Version meines Kuchens mit viiiiiel Schokolade sowohl im Inneren als auch Außen mit einer Ganache.


Ihr braucht: 
4 L-Eier oder 5 M-Eier
1 Prise Salz
200g Zucker
eine Packung Schokotropfen
4EL Vanillezucker
200g Öl
200g saure Sahne
360g Mehl
1Pkg. Backpulver

Für die Ganache:
200g Kuvertüre eurer Wahl, ich habe Zartbitter genommen
200g Sahne

Zuerst die Eier trennen. Dann das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
Zucker, Eigelb, Vanillezucker, Öl, saure Sahne, Mehl und Backpulver miteinander verrühren, dann das Eiweiß und die Schokotropfen unterheben.
Bei 175°C ca. 40-50min backen, zum Ende der Backzeit evtl. Alufolie auf den Kuchen legen, damit er nicht zu dunkel wird. 
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, nehmt ihr ihn aus der Form.


Jetzt könnt ihr euch an die Ganache machen.
Dafür schneidet ihr die Schokolade erst in feine Stücke und gebt sie in eine Schüssel. Dann kocht ihr die Sahne auf dem Herd auf und gießt sie über die Schokolade. Jetzt verrührt ihr Sahne und Schokolade miteinander, sodass die Schokolade schmilzt.
Der Abkühlprozess dauert jetzt einige Zeit. Währenddessen solltet ihr die Ganache immer mal wieder umrühren, dann merkt ihr auch, ob die Konsistenz schon gut ist, um sie auf den Kuchen zu streichen. (Stellt euch einfach vor, wie ich mit der Schüssel auf dem Schoß vor dem Fernseher gesessen habe, sie immer mal wieder umgerührt habe und dabei Madagascar geguckt habe.) Sie sollte sich ungefähr so anfühlen wie die Schokocreme, die man sich aufs Brot schmiert ;-). Mit einem großen Messer könnt ihr dann die Schokolade auf dem Kuchen verteilen und sie festwerden lassen.

{sweet sunday} superfixe Himbeer-Blätterteig-Schnittchen

Sonntag, 23. Juni 2013


Schon wieder Sonntag!
Da gibt es natürlich wieder ein süßes Rezept für den Sonntagskaffee von mir!
Heute gibt es Himbeer-Blätterteig-Schnittchen. Die gehen super unkompliziert und schnell, ihr könnt sie also auch noch schnell nachbacken, notfalls fragt ihr die Nachbarn nach Zutaten ;-).

Ihr braucht:
Eine Rolle/ Packung Blätterteig
etwas Zucker
200g Sahne
ein Päckchen Vanillezucker
Himbeeren

Den Blätterteig rollt ihr aus/ lasst ihn auftauen.
Dann bestreut ihr eine Lage mit Zucker und legt eine zweite Scheibe darauf. Ich hatte eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlschrank; den habe ich einfach in der Mitte geteilt und dann die beiden Hälften mit Zucker dazwischen aufeinander gelegt. Bei TK-Blätterteig setzt ihr halt immer zwei Scheiben zusammen.
Jetzt rollt ihr über die zwei Lagen Blätterteig etwas mit dem Nudelholz, damit sie zusammenkleben und nicht beim Aufgehen in zwei Hälften zerfallen.
Nun zerschneidet ihr den Blätterteig in ca. 6x10cm große Rechtecke.
Diese werden nach Packungsanweisung etwa 10 Minuten im Backofen gebacken bis sie leicht braun sind.

Während sie abkühlen, schlagt ihr die Sahne zusammen mit dem Vanillezucker.

Jetzt müsst ihr die Schnittchen nur noch zusammmensetzen: 
Erst die Blätterteig-Lage, dann die Sahne und zum Schluss reichlich frische Himbeeren. Schon könnt ihr ganz unkompliziert euren Nachtisch genießen :-)

Ihr könnt die Schnittchen auch noch am nächsten Tag essen, wenn die Augen größer waren als der Magen ;-) Vorraussetzung ist dann natürlich, dass ihr sie noch nicht zusammengesetzt habt, da sonst der Blätterteig garantiert durchgeweicht ist.

{sweet sunday} Schokoladige Windbeutel

Sonntag, 16. Juni 2013

Heute gibt es einen der Nachtische, die ich immer mit Sommer verbinde, da sie so schön luftig und leicht sind und es sie in meiner Kindheit immer im Sommer, oft zu meinem Geburtstag gab, nämlich Windbeutel. Heute etwas aufgepimpt mit Schokosahne.


Ihr braucht:
125ml Wasser
60g Butter
1 Prise Salz
2 EL Vanillezucker
150g Mehl
5 M-Eier

Für die Schokosahne:
200g Sahne
3 EL Kakao
1 EL Zucker

Zuerst solltet ihr alle Zutaten fertig abwiegen, da man bei Brandteig die Zutaten relativ schnell zusammenführen muss und keine Zeit für langes Abwiegen hat.
Nun bringt ihr Wasser, Butter, Salz und Vanillezucker in einem Topf zum Kochen. Lasst es einmal aufkochen und nehmt es von der Herdplatte. Jetzt gebt ihr das Mehl komplett dazu und stellt den Topf zurück auf die Herdplatte. Mit einem Kochlöffel rührt ihr jetzt so lange, bis sich ein Kloß im Topf gebildet hat. Das nennt sich abbrennen, daher auch der Name Brandteig :-).
Jetzt nehmt ihr den Teig aus dem Topf und gebt ihn in eine Schüssel. Dazu kommen jetzt die Eier und alles wird mit dem Rührgerät so lange verrührt, bis der Teig sich zu Spitzen ziehen lässt.
Der Teig kommt jetzt in Häufchen, die ungefähr einer Walnuss entsprechen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Lasst unbedingt genügend Abstand, sonst habt ihr statt einzelner Windbeutel einen einzigen riesigen Windbeutel ;-).
Die Windbeutel müssen jetzt ca. eine halbe Stunde bei 200°C im Backofen backen. Anschließend solltet ihr sie noch etwas im ausgeschalteten Backofen lassen, damit sie nicht zusammenfallen, wenn ihr sie aus dem Ofen nehmt. Nun müsst ihr die noch Windbeutel längs halbieren und sie abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit schlagt ihr die Sahne zusammen mit dem Kakao und Zucker steif.
Wenn die Windbeutel abgekühlt sind, füllt ihr sie mit der Sahne. 

Ihr könnt die Windbeutel im ungefüllten Zustand ca. 2 Tage in einer Keksdose aufbewahren und immer kurz vor dem Servieren Sahne einfüllen, dann schmecken sie wie am ersten Tag.

{sweet sunday} Saure-Sahne-Kuchen mit Zitrone

Sonntag, 2. Juni 2013


Hallöchen!
Schon wieder Sonntag und Zeit für eine leckere Kleinigkeit zum Kaffee.
Dieser Kuchen ist aus einem Einkaufsunfall entstanden, da ich eigentlich Schlagsahne kaufen wollte, aber im Regal daneben gegriffen habe und stattdessen saure Sahne mit nach Hause gebracht habe. Natürlich ist mir das auch erst aufgefallen, als ich die Schlagsahne gebraucht hätte...Da hieß es dann also Improvisieren. Und da ich schon mal dabei war, habe ich auch gleich noch aus der sauren Sahne einen Kuchen improvisiert.

Ihr braucht: 
4 L-Eier oder 5 M-Eier
1 Prise Salz
200g Zucker
geriebene Schale einer Zitrone
4EL Vanillezucker
200g Öl
200g saure Sahne
360g Mehl
1Pkg. Backpulver

Für den Guss:
Zitronensaft
Puderzucker

Zuerst die Eier trennen. Dann das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
Zucker, Eigelb, Zitronenschale, Vanillezucker, Öl, saure Sahne, Mehl und Backpulver miteinander verrühren, dann das Eiweiß unterheben.
Bei 175°C ca. 40-50min backen, zum Ende der Backzeit evtl. Alufolie auf den Kuchen legen, damit er nicht zu dunkel wird. 
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, nehmt ihr ihn aus der Form und rührt aus Zitronensaft und Puderzucker einen Guss an, den ihr über den Kuchen träufelt. Für noch mehr Zitronengeschmack könnt ihr auch noch etwas Zitronenschale über den noch feuchten Guss reiben.

In einer Keksdose bleibt der Kuchen ca. eine Woche lang frisch.

{sweet sunday} blitzschnelle Schokocreme

Sonntag, 28. April 2013


Heute habe ich ein super-schnelles Rezept für eine Schokocreme für euch, die definitiv das Zeug zu meinem Lieblingsnachtisch hat.

Ihr braucht:

100g Vollmilchkuvertüre
250g Sahne
1 Pkg. Vanillezucker

Schlagt zuerst die Sahne steif.
Dann lasst ihr die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und gebt sie in eine Schüssel. Dazu gebt ihr den Vanillezucker und rührt ihn unter, damit er schmilzt. Die Schokolade ist jetzt etwa lauwarm
Jetzt gebt ihr zunächst 2 Esslöffel der Sahne dazu und verrührt sie mit der Schokolade. Dann hebt ihr die restlichen Sahne unter.
Nun könnt ihr die Creme in zwei Gläser füllen und für ca. 1,5h in den Kühlschrank stellen.
Zum Schluss könnt ihr die Creme noch mit Sahne und Kakaopulver garnieren oder einfach pur genießen ;-).

Diese Creme ist zwar definitiv nicht kalorienarm aber am Wochenende kann man sich das ja mal gönnen ;-).


{sweet sunday} Brownie-Herzen

Sonntag, 14. April 2013


Ich habe mal wieder etwas gebacken; nach all den Cupcakes und Mini-Gugl hatte ich mal wieder Lust auf die guten alten Brownies zum Kaffee. In meiner Kindheit gab es diese öfters mit Schokostreuseln bestreut, aber auch mit einer Schokoglasur schmecken sie sehr gut. Vielleicht habt ihr ja auch mal wieder Lust auf diesen typisch Amerikanischen Kuchen :-).



Ihr braucht:

150g Butter
250g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100g Kakao
1 Prise Salz
4 Eier
200ml Wasser
300g Mehl
1 TL Backpulver

Ihr braucht eine ca. 30x30cm große Form.
Schmelzt zunächst die Butter und gebt sie in eine Schüssel.
Dann gebt ihr Zucker, Vanillezucker, Kakao, Salz, Eier und Wasser dazu und verrührt alles. Jetzt gebt ihr noch Mehl und Backpulver hinzu und rührt solange bis ihr einen weichen Teig habt.
Den Teig gebt ihr in eure Form und streicht ihn dort mit dem Teigschaber glatt.
Jetzt backt ihr die Brownies ca. 30min im auf 170°C vorgeheizten Backofen.
Dann könnt ihr den Kuchen noch warm in Quadrate schneiden oder so wie ich mit Keksausstechern Herzen oder andere Formen ausstechen. Wenn ihr mögt, könnt ihr noch etwas Puderzucker darüber streuen.

Brownies halten sich übrigens in einer Keksdose bis zu eine Woche und bleiben schön weich, so wie sie sein sollen.


{sweet sunday} Schwedische Zimtwecken

Sonntag, 7. April 2013


Huch, da ist Ostern schon wieder eine Woche her und ich wollte euch noch unbedingt das Rezept der schwedischen Zimtwecken zeigen, die es bei uns zum Osterbrunch gab. Sie schmecken sehr gut warm zum Frühstück aber auch kalt zum Kaffee und sind zudem gar nicht so schwer, wie sie aussehen.
Das Originalrezept stammt übrigens aus der Kinderbackbuch "Backen mit der Maus".

Ihr braucht:

270ml Milch
1/2 Würfel Hefe/ 1 Tüte Trockenhefe
1 Prise Zucker
100g Butter
500g Mehl
100g Zucker
1/2 TL Salz

Für die Füllung:
100g weiche Butter
3 EL Zimtzucker
4 EL Rosinen

Zunächst erwärmt ihr die Milch etwa lauwarm, dann gebt ihr die Hefe dazu. Bei frischer Hefe gebt ihr noch etwas Zucker hinzu und lasst die Hefe etwa 10  Minuten gehen, die Trockenhefe könnt ihr gleich weiterverarbeiten.
Dann schmelzt ihr die Butter und lasst sie anschließend wieder abkühlen.
Nun gebt ihr Mehl, Zucker, Butter und Salz zur Hefemilch und knetet es solange bis der Teig nicht mehr an der Schüssel klebt.
Jetzt lasst ihr den Teig eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen.
Heizt den Backofen auf 180°C vor.
Nun könnt ihr den Teig zu einem ca. 1cm dicken Rechteck ausrollen.
Die eine Hälfte des Rechtecks (geteilt an der langen Seite) streicht ihr mit Butter ein und streut Rosinen und Zimtzucker darüber. Jetzt schlagt ihr die andere Hälfte des Teiges darüber, drückt den Teig etwas an und schneidet ihn in der Mitte durch. Nun schneidet ihr immer 4-5cm breite Streifen ab, dreht diese wie ein Bonbonpapier gegeneinander und macht einen Knoten.
Die Zimtwecken backt ihr etwa 10min.