Posts mit dem Label Organisation werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Organisation werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

{How to organize your life} Mein neuer Kalender + give-away!

Montag, 14. Oktober 2013

Seit Jahren schon bin ich auf der Suche nach dem perfekten Kalender, doch nie habe ich einen gefunden, der auch wirklich meinen Ansprüchen genügt und dazu noch hübsch aussieht. Das führte oft dazu, dass ich mehrmals im Jahr den Kalender gewechselt habe, wenn ich mit dem Layout nicht mehr zufrieden war, weil ich nicht alles unterbringen konnte, was ich notieren wollte und die Kategorien nicht meinen Bedürfnissen entsprachen.
Jetzt habe ich bei persönlicherkalender.de den für mich perfekten Kalender gefunden, bei dem ich mir das Layout komplett selbst gestalten kann, sodass er auch garantiert zu mir und meinen Aufgaben passt.


Ich konnte sowohl das Titelblatt als auch die Rückseite mit einem eigenen Foto gestalten und habe mich für Bilder mit meinem kleinen süßen Pferdchen entschieden. So haben ich den Kleinen immer bei mir :-).
Im Inneren des Kalenders konnte ich mir die Kalenderansicht und die Farben aussuchen, außerdem noch insgesamt 3 Bausteine am Fuß der Seite. Hierbei habe ich mir für To-do-Listen entschieden, in denen ich jetzt meine Aufgaben für die Woche eintrage, um sie dann auf die Wochentage zu verteilen.
Außerdem habe ich mich für eine Jahresübersicht der nächsten Jahre entschieden, um einen guten Überblick über die kommenden Monate zu haben, eine persönliche Adressliste, die ich schon bei der Bestellung eingeben konnte, sodass sie sauber und ordentlich in meinen Kalender gedruck wurde, ganz zum Schluss kommen dann noch Notizseiten für Brainstormings etc.
Mein Kalender ist mit A5 recht groß, brauche ich doch diese Größe, um alles eintragen zu können. Praktisch ist, dass der Kalender zusätzlich durch einen Schutzumschlag geschützt ist, so zerkratzt er nicht und ist schön stabil. Dank Tagesanzeiger finde ich auch immer die aktuelle Woche.
Mein neuer Kalender begleitet mich überall hin und endlich kann ich alles eintragen, was ich möchte, da ich die passenden Formulare dafür habe :-)


Und wisst ihr was das Beste ist? Ihr könnt bei mir einen Gutschein für einen persönlichen Kalender nach Wunsch von persoenlicherkalender.de gewinnen. Ihr könnt euch die Größe eures Kalenders und das Layout völlig frei aussuchen.
Vielen Dank dafür noch einmal an das tolle Team von persoenlicherkalender.de !

Und das müsst ihr dafür tun:

1. Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir, wer oder was auf das Titelbild eures neuen Kalender soll.
2. Wer das Gewinnspiel auf seinem Blog verlinkt oder postet, erhält ein zusätzliches Los. Dafür könnt ihr gerne das letzte Bild nehmen! Bitte dies in eurem Kommentar vermerken ;-).
3. Mitmachen kann jeder registrierte Leser meines Blogs, auch neue Leser sind herzlich willkommen!

Die Verlosung startet ab sofort und endet am Sonntag den 27.10.2013 um 24Uhr!


Das Kleingedruckte:
Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ab 18 Jahren. Rechtsweg ausgeschlossen. Eure Emailadresse wird von mir an persoenlicherkalender.de weitergegeben, damit sie euch den Gutschein-Code senden können.

Kalender: c/o persoenlicherkalender.de

{How to organize your life} Frühjahrsputz im Kleiderschrank

Mittwoch, 13. März 2013


Bevor ich bald Frühlingsmode shoppen fahre, wollte ich meinen Kleiderschrank etwas ausmisten, sortieren und gucken, wonach ich beim Einkaufen suchen sollte. Praktischerweise funktioniert das außerdem auch einarmig ganz gut ;-)


In Vorbereitung auf meine Ausmistaktion hatte ich schon vor einigen Wochen meine Kleiderbügel umgedreht, um zu gucken, welche Sachen ich schon länger nicht mehr angezogen habe. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, sind dabei auch einige Sachen übrig geblieben, bei denen ich jetzt entscheiden konnte, ob sie wegkönnen oder warum ich sie schon länger nicht mehr angezogen habe.
Wie bin ich vorgegangen?
Ich habe zunächst meine gesamte Kleidung aus dem Schrank geräumt und den Schrank ausgewischt.
Dann habe ich angefangen, die Kleidung wieder in den Schrank zu räumen und jedes Teil überprüft, ob es wieder in den Schrank darf.
Dabei habe ich erstmal überlegt, ob mir das Teil überhaupt noch gefällt. Oder ob etwa sogar schlechte Erinnerungen damit verbunden sind. (Denn warum etwas aufheben, was beim Ansehen immer schlechte Gedanken macht und man eh nicht mehr anziehen mag? Bei mir war das z.B. ein Top, das ich mal mit einer ehemals sehr guten Freundin gekauft hatte...) Je nach Zustand flogen diese Teile dann auf den Verkaufs- oder Kleidersammlungsstapel.
Dann habe ich geguckt, ob es heile ist. Dabei habe ich nach Löchern, verwaschenen Farben, abgewetzten Drucken, ausgeleierten Stoffen etc. geschaut. (Auf einer Bluse, bei der ich mir nicht sicher war, ob ich sie behalten möchte, habe ich diese weißen Wäscheklammerabdrücke gefunden, die ich so gar nicht leiden kann, da fiel die Entscheidung zum Wegtun leichter...Was soll ich denn mit der Bluse, wenn ich sie nur mit etwas drüber tragen kann und aufpassen muss, dass ich das nicht ausziehe, weil man sonst die Abdrücke sieht?)


Beim Einräumen rate ich euch dazu, die Sachen nach Farben und Kleidungsart zu sortieren, so habt ihr alles schnell im Blick und seht, was ihr kombinieren könnt.
Ich hatte meine Kleidung schon nach Farben sortiert, als wir uns den neuen Schrank gekauft hatte, auch einheitliche weiße Bügel waren mir sehr wichtig. Um Platz zu sparen hatte ich zum Jahresbeginn bei Tchibo Platzspar-Rock- und Hosen-Bügel gekauft, bei denen immer vier Röcke oder Hosen auf einen Bügel passen. Ich hatte lange gesucht, bis ich welche in Weiß gefunden hatte und war deshalb sehr glücklich über den Fund.

Insgesamt habe ich eine Tüte voller Klamotten für die Altkleidersammlung und einen Stapel mit Kleidung zum Verkaufen aussortiert. Dafür, dass ich erst im August radikal aussortiert hatte und auch zwischendurch Sachen weggeschmissen habe, finde ich das recht viel.

Ich freue mich über meinen neu ausgemisteten und sortierten Kleiderschrank sehr und kann es kaum erwarten noch ein paar Frühlingsteile in den Schrank zu legen :-)



Auf meiner Einkaufsliste stehen jetzt folgende Sachen:
-weiße Bluse mit langen Ärmeln
-schwarze Bluse mit langen Ärmeln
-Chiffonkleid für Feste
-Blue Jeans
-schwarzer Pencil Rock
-Strickjacke
-Basic Tops
-Blazer (Leinen)
-Kurze Sommerjacke
-"kleines Schwarzes"
-Jeansshorts
-Einteiler

Was wollt ihr unbedingt noch kaufen und passt es dann auch in euren Kleiderschrank?

P.S. Wer sich fragt, warum zwischen meinen T-shirts eine Lücke ist und der Schrank vor dem Ausmisten so leer wirkt...mit Links zu bügeln habe ich mich noch nicht getraut...Freiwillige???

{How to organize your life} Entstapeln mit der Hängeregistratur

Mittwoch, 3. Oktober 2012



Im Zuge meines neuen Büros habe ich mich dazu entschlossen, mir endlich eine Hängeregistratur anzuschaffen, da ich jetzt endlich den Platz dafür habe. Und da diese so super dabei hilft, sich zu organisieren und Ordnung zu halten, will ich euch heute mal zeigen, wie ich mich mit Hilfe der Hängeregistratur organisiere.
Hängemappen gibt es in jedem Schreibwarengeschäft und Hängeregistraturschränke in jedem Möbelhaus (meiner ist vom Schweden).

Nachdem ich alles beisammen hatte, bin ich meine Ablage durchgegangen und habe meine Papiere in verschiedene Kategorien eingeordnet, für die ich dann Mappen erstellt habe.

Ganz vorne in der Hängeregistratur habe ich Sachen, die man immer mal wieder benötigt, eingeordnet. Dies sind Beschriftungen (für die Hängemappen und meine Vorratsgläser), Vorlagen für Briefe und Adressbücher, Visitenkarten und Linienpapier.
Dahinter kommen in einer anderen Farbe Sachen, die ich aufhebe, um sie später zu machen oder die man noch etwas aufheben muss wie Quittungen/Garantieurkunden, Rechnungen für die Steuer, DIY-Vorschläge, Sachen für mein Memory Book und Rezepte, die gekocht werden sollen.
Die dritte Kategorie bilden Sachen, die erledigt werden sollen wie Rezepte, die ich für meinen Rezepteordner abtippen will, Sachen für das Projekt dieses Monats, den Homemanagement-Binder und Sachen, die allgemein abgeheftet werden sollen. Diese Kategorie ist sehr variabel, da sich die Projekte ja ständig ändern und somit auch die Mappeninhalte

Wichtig bei einer Hängeregistratur finde ich, dass diese nicht dazu führt, dass man die Sachen dort "endlagert", da man mit ihr arbeiten muss, denn sonst erledigen sich die Sachen ja auch nicht ;-)

Einige Tipps zum Arbeiten mit der Hängeregistratur:
  1. Ich gehe immer mal wieder eine Mappe durch und gucke ob diese noch aktuell ist oder ob Sachen in den Müll oder einen anderen Ordner kommen sollten.
  2. Alle meine Aufgaben, die in der Hängeregistratur gelandet sind, habe ich natürlich auch auf meiner To-do-Liste, denn sonst würde ich sie vergessen ;-)
  3. Auf die Vorderseite der Mappen kann man wichtige Daten und Adressen für das jeweilige Projekt schreiben und hat so immer alles im Blick.
  4. Wenn ich neue Papiere habe, gucke ich in welche Kategorie sie passen oder erstelle eine neue Mappe.
  5. Besonders praktisch finde ich es, dass ich in meiner vorderen Kategorie Vorlagen für schnelle Briefe habe. So kann ich beim Aufräumen gleich diese Antworten miterledigen.
  6. Gar nicht erst Stapel entstehen lassen, sondern gleich alles einsortieren...da muss ich mich auch noch dran gewöhnen, aber es wird ;-)
  7. Ich fände auch noch Kategorien wie Reisen, Blog etc. gut und werde sie auch noch einrichten. Dort kommen dann die einzelnen kleinen Projekte jeweils in eine Klarsichthülle, dann ist alles beisammen :-)
Wie organisiert ihr eure Papiere? Habt ihr auch eine Hängeregistratur oder wie läuft das bei euch ab?

Heute habe ich mir übrigens einen Briefkopf für meine Briefe als Vorlage mit Word erstellt, sodass ich dann immer direkt meine Briefe schreiben kann, ohne sie noch formatieren zu müssen. Finde ich echt super praktisch und habe sie alleine heute schon mehrmals verwendet!
Ich hatte dafür diese Anleitung und fand sie echt super! Am besten lest ihr erst den Text und macht es dann Schritt für Schritt nach der Präsentation, da im Text einige Sachen ausgelassen werden.

{How to organize your life} Vorratsgläser

Montag, 24. September 2012



Ich habe schon auf verschiedenen Blogs tolle Labels für Vorratsgläser gesehen und fand diese super hübsch anzusehen und auch total praktisch, um z.B. verschiedene Reissorten auseinanderzuhalten und um verschiedenartige Gläser einheitlich zu gestalten.

Ich habe also nach einer für mich passenden Möglichkeit gesucht und diese gefunden: Etiketten mit Kreidefeld (z.B. bei Depot). Diese kann man ganz leicht mit einem Kreidestift beschreiben.

Für mich hat das viele Vorteile:
Ich kann meine Vorratsgläser hübsch gestalten und es sieht durch die Einheitlichkeit ordentlich aus.
Ich kann alle möglichen Gläser verwenden und sie anpassen.
Die Etiketten sind schnell gemacht (weil einfach per Hand beschriftet).
Man kann sie einfach wieder abwischen, sodass man die Etiketten wiederverwerten kann und die Gläser austauschen kann.
Man braucht nichts außer Etiketten und Kreidestift.
Und es gefällt mir einfach ;-).



{How to organize your life} Wie ihr euren Mann dazu bringt, sein Werkzeug zu sortieren ;-)

Montag, 10. September 2012



Wie ihr euren Mann schnell und einfach dazubringt, sein Werkzeug ordentlich wegzuhängen, wenn er es benutzt hat? So ganz freiwillig, weil er es selbst auch viel schöner so findet? ;-)

Lasst es ihn an die Wand schrauben, so wie er es gerne hätte.
Dann malt ihr zuerst mit Bleistift um die Werkzeuge und fahrt sie anschließend mit einem dicken Edding nach.
Das geht (je nach Werkzeugmenge ;-) ) relativ schnell und es bewirkt zum Einen, dass das Werkzeug ordentlicher wirkt, da es einen festen Platz hat. Dann ist es leicht es zu sortieren, da man sieht, wo was hingehört und schlussendlich geht so auch nichts verloren, da Lücken sofort sichtbar sind :-) Außerdem darf der Mann Schrauben und Bohren und das machen sie doch alle gerne ;-).

P.S. Meiner hat es sich selbst so gewünscht ;-)

P.P.S. Falls ihr diejenigen seid, die das Werkzeug nutzen, könnt ihr das natürlich auch für euch selbst machen ;-)



{How to organize your life} Wie man schnell den passenden Nagellack findet

Montag, 3. September 2012

Dies ist eine Ergänzung zu diesem Post.



Kennt ihr das? Man hat endlich nach stundenlangem Suchen das passende Outfit gefunden...und dann geht es an die Verfeinerung und dann braucht man dafür ewig...Das wird euch jetzt nicht mehr passieren, denn ihr wisst, wie ihr eure Nagellackfarbe ganz einfach bestimmen könnt!

Man kann im Internet total günstig künstliche Fingernägel und eine Schachtel dafür bestellen.
Die künstlichen Nägel bemalt ihr mit euren Nagellacken und beschriftet sie mit einem Aufkleber auf der Rückseite, damit ihr sehen könnt, um welchen Nagellack es sich handelt.

Jetzt könnt ihr die bemalten Nägel an eure Kleidung anhalten und seht so ganz schnell, welcher Nagellack passt, ohne dass ihr euch tausend mal die Nägel lackieren und den Lack wieder entfernen müsst, weil die Farbe doch nicht ganz so passt.

Und das Beste: Die lackierten künstlichen Fingernägel sind sehr viel platzsparender als die kursierenden Nagellack-Swatch-Fächer!
Und dann stellt euch noch mal vor, wie viel Zeit (und Nagellack) ihr euch dadurch spart ;-)

{How to organize your life} Nie mehr die falschen Farben im Kleiderschrank

Mittwoch, 15. August 2012



Kennt ihr diese Farbstreifen aus dem Baumarkt? Mit denen man guckt, ob die Farben zu den Postern etc. passen? Man kann sie einzeln mitnehmen oder einen kompletten Farbfächer kaufen (oder den Liebsten alle Farbstreifen mitnehmen lassen und daraus einen Farbfächer basteln lassen ;-) meiner hat es getan, weil ich ihn unbedingt haben wollte und der Baumarkt unseres Vertrauens ihn nicht verkaufen wollte und er mich damit überraschen wollte :-) )
Warum ich euch das jetzt erzähle und was das mit Kleidung und Ordnung zu tun hat? Bruce Darnell weiß es (und hat es in seinem Buch erklärt)!

Man sucht sich eine Grundfarbe aus, im Sommer z.B. Weiß, dann hält man andere Farbstreifen daneben und kann direkt sehen, welche Farben am besten dazu harmonieren und was einem am besten gefällt.

Man kann auch selbst zu Hause eine Farbberatung machen, indem man die Farbkarten vor dem Spiegel neben das Gesicht hält und schaut, welche Farben einem am besten stehen.  Viel billiger als diese Farbberater und ein Farbfächer hat auch viel mehr Variationen als die Farbmuster eines Farbberaters.

Aber die wichtigste Funktion:
Man kann zu Hause die Farbkarten an die Kleidung halten und den genauen Farbton der Kleidung herausfinden. Dann kann man die Farbkarten mit zum Shoppen nehmen und kann so die perfekt dazu passende Kleidung direkt im Geschäft herausfinden. Sehr praktisch, wenn man für mehrere Kleidungsstücke Kombinationsmöglichkeiten sucht und man nicht den halben Kleiderschrank mitschleppen will.
Was hat das noch mit Ordnung zu tun? Man hat weniger Fehlkäufe im Schrank und somit einen geordneteren leereren Kleiderschrank und darüber freuen wir uns ja alle :-)

Wer es ganz genau machen will, kann so auch den ganzen Kleiderschrank durchgehen und aussortieren, dann muss man die Farbkarten nicht unbedingt verwenden, schließlich hat man die Klamotten ja alle nebeneinander. :-)


{How to organize your life} Rezepte

Donnerstag, 9. August 2012

Ich habe mir überlegt, ein Projekt auf diesem Blog zu starten: How to organize your life. Hier soll es um alles gehen, was das Leben leichter und strukturierter macht.
Sei es bei Terminen, beim Aufräumen, beim Planen von Partys oder beim Kochen, denn einfach ist besser!

Wie ihr vielleicht gesehen habt, habe ich in der Navigationsleiste einen Button eingefügt, mit dem ihr zu einer Seite gelangt, auf der ich alle Links zu den einzelnen Posts dieses Projektes sammeln werde.

Heute starte ich mit dem ersten Post dazu.



Wie organisiert ihr eigentlich eure Rezepte?

Meistens ist es doch so: Man hat tausend Kochbücher und dazu noch kistenweise ausgedruckte oder aus Zeitschriften ausgeschnittene Rezeptschnipsel, die man alle unbedingt mal kochen möchte.

Das ging mir genauso...bis ich mich entschlossen habe, jedes Rezept, das ich koche (und das schmeckt), zu fotografieren.
Dann schreibe ich das Rezept stichwortartig auf und füge das Bild ein. Anschließend drucke ich es auf DIN A4 aus und laminiere es ein. So kann ich das Rezept gefahrlos in der Küche liegen haben, ohne dass es ruiniert wird.
Die laminierten Rezepte sortiere ich in einen Ordner ein, der folgende Trennblätter hat:
  • Vorspeise
  • Hauptgerichte vegetarisch
  • Fleisch
  • für Gäste
  • Nachtisch
  • Kuchen
  • Kekse
  • Pralinen & Konfekt
Innerhalb der einzelnen Kategorien sortiere ich die Rezepte grob, z.B. alles mit Nudeln hintereinander. 

Dieses System hat für mich folgende Vorteile:
  1. Ich koche nach und nach alles aus meinen Kochbüchern und von meinen Rezeptschnipseln und behalte nur das, was auch wirklich tauglich ist.
  2. Die Kochbücher, die ich durchgekocht habe, kann ich aussortieren.
  3. Die Rezepte können gefahrlos in der Küche liegen, da ich Spritzer einfach abwischen kann.
  4. Durch das einfache stichwortartige Aufschreiben sind die Rezepte leicht verständlich und ich kann sie auch dem Lieblingsmenschen hinlegen, sodass er es schon mal vorbereiten kann, wenn ich später komme.
  5. Jedes Rezept hat ein Bild, sodass man gleich weiß, was man am Ende für ein Ergebnis hat.
  6. Für die wöchentliche Menüplanung kann ich die sieben Rezepte aus dem Ordner nehmen und anhand derer meine Einkaufsliste schreiben.
Wie organisiert ihr eure Rezepte denn so?



To-do-Liste flexibel gestalten

Dienstag, 24. Juli 2012



Ich habe schon einmal erwähnt, dass ich meine To-do-Liste in den nächsten zwei Monaten abgearbeitet haben muss. Da ich immer das Problem habe, dass ich mir To-do-Listen für den nächsten Tag schreibe und mir während des Schreibens auffällt, dass ich in der Reihenfolge der Erledigungen eine Sache vergessen habe und diese dann dazwischen quetschen muss, die Liste neu schreiben muss oder die Liste nicht in der Reihenfolge meiner Erledigungen ist (was doof ist, weil man dann Sachen übersehen kann), habe ich überlegt, wie ich das verbessern kann.

Meine Lösung: Karteikarten Größe A8, auf die ich die einzelnen Aufgaben schreibe. Jetzt kann ich mir die Karteikarten für den Tag heraussuchen und in meiner Bearbeitungsreihenfolge sortieren. Und das Beste: Wenn ich die Aufgabe erledigt habe, kann ich die Karte durchreißen, sehe, dass ich etwas geschafft habe und der Stapel wird sichtbar kleiner. :-) Also ich komme damit sehr gut zurecht und bin zuversichtlich, dass ich damit meine To-do-Liste besiegen werde ;-)
Wer keine Lust hat, Karteikarten zu kaufen, kann auch Schmierzettel in kleine Stücke schneiden ;-)

P.S. Jaja, die Optik...GRÜNE Karteikarten sind unperfekt, finde ich, habe mir aber heute schon weiße gekauft, weil die grünen leer sind ;-)

Aufgeräumt in 31 Tagen

Donnerstag, 12. Juli 2012

Ich habe festgestellt, dass es mir gut tut, wenn ich Ordnung um mich herum habe und deshalb habe ich beschlossen noch einmal radikal aufzuräumen und auszumisten, auch im Hinblick auf den kommenden Umzug, denn ich möchte nichts mitnehmen, was ich nicht wirklich brauche. Wer hat schon Lust und vorallem Zeit zu Putzen? Und je mehr Kram ich habe, desto mehr muss ich abstauben...! Ich habe mir vorgenommen, bei jeder Einheit mindestens 10 Sachen auszusortieren. Das muss nicht bedeuten, dass diese Sachen in den Müll kommen; es kann auch heißen: Verkaufen oder Verschenken ( je nach Zustand ;-) )
Weil bei mir mit Listen alles geht, habe ich mir auch dazu eine Liste erstellt und bin auf genau 31 Punkte gekommen. Sie würde also genau für einen der langen Monate passen, da ich mitten im Monat anfange, ist es egal, aber vielleicht wollt ja auch ihr einen Aufräum-Monat machen und dann habt ihr die Kontrolle durch das Monatsende, denn sonst neigt man dazu Sachen in die Länge zu ziehen, ich kenne das ;-)
Begonnen habe ich im Arbeitszimmer, weil das mein Lieblingsraum ist :-)

  1. Schreibtisch - alles was da so drauf liegt wie Stiftebehälter und auch die Briefablage, manchmal verfluche ich sie, denn sie ist ein Grab für Schriftstücke...Was kann weg? Alte Kalender, Werbeprospekte, defekte Stifte, altes Briefpapier, längst eingetrockneter Kleber, meinen Adressroller könnte ich auch mal durchgucken...Da fallen mir tausend Sachen ein, euch bestimmt auch :-)
  2. Schreibtischschubladen - auch hier besonders beliebt: die Krimskramsschublade oder die Stifteschublade oder die Zubehörschublade oder die Gebrauchsanleitungen...10000-seitige Gebrauchsanleitungen kann man verkleinern, indem man alles herausreißt, was nicht auf Deutsch ist oder welche Sprache ihr favourisiert, und den Rest nach Geräten geordnet zusammentackert. Ihr habt noch die Gebrauchsanleitung vom Videorekorder, aber längst auf einen DVD-Player umgestellt? Besser gehts doch nicht, dann kann die alte Anleitung ja endlich weg! Braucht ihr wirklich die alten Hängemappen, für die ihr gar keine Halterung habt? Oder tausend Plastikmappen, wo ihr viel lieber eure Pappmappen nehmt?
  3. Ordner - Ordner, die überquellen, machen mir keinen Spaß, denn ich kann damit nicht arbeiten, deshalb versuche ich sie nur zu 80% zu füllen und damit das so bleibt, muss ich regelmäßig aussortieren. Die alten Einladungen vom Sportverein? Braucht kein Mensch mehr! Den Ordner mit den Noten vom Kirchenorchester? Ich weiß noch nicht mal mehr, wie man die Noten greift, also brauche ich den wohl auch nicht mehr!
  4. Laptop - Der Laptop kommt nicht weg, den brauche ich unbedingt! Aber ich habe tausend Lesezeichen und Dateien und die müssen dringend einmal aussortiert werden...kennt ihr das? Man zieht immer alles, was einem gefällt, in die Lesezeichenleiste und findet dann nichts mehr wieder oder vergisst, dass man das mal so toll fand?  Das ist zwar kein Kram an sich, der rumsteht und Platz wegnimmt, aber es macht das Arbeiten mit dem Laptop wesentlich einfacher und je nach Beladungszustand der Festplatte auch schneller ;-) Und auch das soll das Projekt bewirken: Vereinfachung!
  5. Handy - Fotos, die ihr nicht mehr braucht, Nummern von Leuten, mit denen ihr nichts mehr zu tun haben wollt, SMS die ihr eh nie mehr lest...
  6. Zeitschriften & Zeitungen - Ich halte es sowieso so, dass ich Zeitschriften (bis auf meine geliebte Backzeitschrift und die eine geliebte Wohnzeitung) generell beim Lesen zerstöre d.h. alle mir wichtig erscheinenden Artikel herausreiße (und damit entsetzte Blicke der Umgebung ernte), aber auch die Zeitungsartikel sammeln sich an und sind jetzt fällig! Was ich noch brauche, kommt entweder zu den Rezepten oder ins Creative Book und der Rest weg, ha! 
  7. Zu-Lesen-Stapel - Habt ihr auch so ein wachsendes Ungeheuer? Leider kann ich den nicht an einem Tag durchlesen sonst hätte ich das längst getan, also muss ich noch mal gucken, ob ich die Sachen auch wirklich Lesen will und nehme mir vor, jeden Abend ein bisschen davon zu lesen.
  8. Bücher - Ich liebe meine Bücher, trotzdem kann ich nicht alle behalten, deshalb verkaufe ich sie über booklooker und den Flohmarkt und gucke jetzt noch einmal durch ob da noch mehr Bücher zum Verkaufen dazukommen können
  9. DVDs - Dasselbe gilt für meine DVD-Sammlung für kuscheliges Heimkino, auch hier gucke ich noch mal durch, welche Filme ich auch wirklich mag und der Rest kommt weg bzw. in den Verkauf :-)
  10. Dekokisten - Ich habe Kisten, in denen ich die gerade nicht aktuelle Deko aufbewahre, aber da es Kisten sind und man den Inhalt nicht sieht, verschwinden da auch schon mal ungeliebte Dekoelemente drin. Da ich aber nichts behalten möchte, was mir nicht gefällt, kommt auch das dann weg! Oder wird zu einem Geschenk verbastelt...
  11. Bastelmaterial / Nähzeug - Mein Fundus ist nahezu unendlich, nur leider habe ich nicht unendlich Platz und auch nicht unendlich Zeit alles umzusetzen, daher können jetzt z.B. auch die Wachsstifte weg, die wahrscheinlich eh eingetrocknet sind...Hier findet bestimmt auch ihr Sachen, die ihr mal ganz toll fandet, aber eigentlich nie wirklich verbasteln werdet ;-)
  12. Fotos - Das leidige Thema "Fotos einkleben"... da ist doch bei mir auch noch so eine Kiste mit nicht eingeklebten Fotos...heute werden die durchgeguckt und dann ein Termin mit mir selbst gemacht, an dem ich die alle einklebe.
  13. Medizinschrank - Auch ich habe bestimmt abgelaufene Medikamente, nicht mehr funktionierende Thermometer etc. Ich bin gespannt, was ich da so alles finde...
  14. Kleidungsschrank - "Ich hab nichts zum Anzuziehen!" Kennt ihr bestimmt alle ;-) Und damit ich das was ich gerne anziehe auch finde, müssen die Klamotten, die ich eh nie mehr trage oder bei denen ich einsehen muss, dass sie mir nicht mehr passen, weg! Kleiderkreisel hilft dabei hoffentlich...Außerdem soll der neue tolle Kleiderschrank nicht vollgestopft werden sondern hübsch sein :-)
  15. Schuhe - ausgetretene Ballerina, alte Sportschuhe, die Stiefel in der grässlichen Farbe...da sind bestimmt ein paar Exemplare, auch wenn ich gar nicht so viele Schuhe besitze (mein Freund würde das anders sehen, aber es sind wirklich nicht viele, bestimmt unter 20!)
  16. Schmuck - ein Bereich, der mir sehr schweg fällt, denn ich liebe meinen Schmuck, aber auch ich habe Sachen, die ich eh nicht mehr trage, weil mir der Stil nicht mehr gefällt oder die kaputt sind...kleiderkreisel muss auch hier helfen...
  17. Flur / Garderobe - die Jacke, die immer weiter nach hinten geschoben wird, der grässliche geschenkte Schal...Und auch hier ganz beliebt für Aussortierer: die Krimskrams-Schubladen /-schüsseln! Oder tausend einzelne Schlüssel...ich persönlich habe gerne ein großes Schlüsselbund mit allen Schlüsseln, dann habe ich alle beisammen und egal was ich machen will, der passende Schlüssel ist dabei.
  18. Badezimmer - mein Hauptaugenmerk liegt hier auf Kosmetik und Haarschmuck, denn davon habe ich eine Sammlung und benutze doch immer die gleichen Sachen...also können die Sachen, die ich nie benutze und auch nie benutzen werde, doch weg?!
  19. Küchengeschirr - das angeschlagene Service, der zerkratzte Kaffeebecher, ärgert nur und nimmt Platz weg!
  20. Tupperware - Habt ihr auch so Sammlungen des bunten Geschirrs zu Hause? Da verwendet man doch eh nur die gleichen Sachen...
  21. Kochutensilien - der verschrammelte Pfannenweder (ich habe so einen schönen neuen zum Geburtstag bekommen), die stumpfen Obstmesser, ...da fällt uns allen bestimmt vieles in die Hände...
  22. Backutensilien - Zugegebenermaßen ist dies die einzige Kategorie, in der ich mir nicht vornehme 10 Sachen wegzutun, denn ich liebe liebe liebe Backen und brauche meine ganzen Backformen einfach! Aber vielleicht findet sich ja doch das eine oder andere Teil...
  23. Kochbücher - Ich habe mein eigenes "Kochbuch" nämlich eine Zusammenstellung aller meiner Rezepte mit Bildern, die ständig erweitert wird, deshalb muss ich die Kochbücher, die ich quasi leergekocht habe, nicht aufbewahren. Für die restlichen Kochbücher gilt bei mir: kochen, was gut klingt und dann auch weg mit dem Buch!
  24. Vorräte - die Sachen ganz hinten im Schrank, die so lange keiner mehr gesehen hat, sind die überhaupt noch haltbar?
  25. Deko - Die ganze Deko, die so in der Wohnung / dem Haus verteilt ist, gefällt die überhaupt noch? Manchmal ist es Zeit für Neues...oder weniger vollgestellte Ablageflächen...;-)
  26. Möbel - brauche ich überhaupt alle Möbel oder habe ich wenn ich aussortiert habe, sogar so viele Sachen weniger, dass ich den Stauraum nicht mehr brauche und auch nicht mehr brauchen will?
  27. Keller 1 - voller Keller mit viel Kram der verkauft werden muss und der dringend durchsortiert werden muss, deshalb mindestens 2 Tage!
  28. Keller 2
  29. Zeit für Dinge, die noch nicht geschafft wurden - ihr habt Garage, Dachboden, Werkstatt, Speisekammer, Waschküche, Gartenhaus, Gästezimmer? Dann sind die heute und morgen dran!
  30. Zeit für Dinge, die noch nicht geschafft wurden
  31. Erinnerungskiste - ich habe so eine Kiste, in die alles reinkommt, was mir wichtig erscheint, aber auch das verändert sich im Laufe der Jahre und ich bin immer mal wieder dabei sie auszusortieren (Dies kommt als letzter Punkt, da hier im Laufe des Aufräumens auch Dinge dazukommen können.)
P.S. Wer Kinder hat, muss "leider" noch ein paar Tage dran hängen für:
   32. Kinderkleidung
   33. Kinderspielzeug
   34. Kinderbücher
hat dann aber auch noch mehr aussortiert ;-)


Vielleicht macht ja der Eine oder Andere mit? Würde mich freuen, denn hinterher freut ihr euch, weil ihr etwas geschafft habt und zusammen gehts ja leichter ;-)

Ich werde von meinen Fortschritten berichten!

P.S. Wüsste ich, wie ich diese Liste als Dokument einbinde, ich würde es tun...da ich das aber nicht weiß, müsst ihr sie euch leider kopieren, wenn ihr sie haben wollt :-)

Birthday-Ice-Cream-Party

Donnerstag, 5. Juli 2012

Ich wollte unbedingt, unbedingt eine Ice-Cream-Party an meinem Geburtstag machen, da ich schon so viele tolle Ideen dazu im Netz gesehen hatte.








Lecker lecker lecker!!!





Man braucht:
Eisbecher (bei mir sind es Ragout-Förmchen, je kleiner die Schälchen, desto öfter kann man neue Kreationen machen!)
Eislöffel (ich bin stundenlang in der Stadt herumgelaufen, um welche zu finden, um dann schlussendlich festzustellen, dass es die in meinem Supermarkt umsonst oberhalb der Kühltruhen mit dem Eis gibt...! An die Löffel habe ich übrigens auch die Schilder geklebt.)
Eisportionierer (Löffel tun es auch)
Schüsseln für Topping (Espressobecher sind ja sooo praktisch :-) und mein toller Flohmarktfund, der auch hier zum Einsatz kam, passte wieder mal perfekt!)
Topping (Erdbeeren, Himbeeren, Melonen, Meringe, Gummibärchen, Smarties, Marshmallows, Kokosraspeln, Zuckerkonfetti, Schokostreusel, in Stücke gebrochene Cookies, Waffeln, Sahne, Schokosauce, Himbeersauce, Eierlikör)
Eis (bei uns waren es Schokolade, Vanille, Stratiatella, Orange; ist es zu glauben, dass es die ganz einfachen Eissorten einfach nicht mehr zu kaufen gibt? Mischungen mit Sauce, verschiedenen Eissorten und Streuseln drin gibt es zu Hauf, aber es wäre extrem sinnlos und unspannend da dann noch Topping draufzugeben...
P.S. nicht die Freundinnen vorher fragen, welches die Lieblingseissorte ist...eine der Lieben sagte auf die Frage: "Blutorange-Maracuja" ich habe noch nicht mal Erdbeereis gefunden, wie dann so eine Sorte??? ;-) )

und wer mag, darf sich noch kreativ ausleben und Schilder und Deko basteln :-)

Eine gute Inspirationsquelle war auch hier wieder Joanna von Liebesbotschaft.
Schilder von hier