{How to organize your life} Mein neuer Kalender + give-away!

Montag, 14. Oktober 2013

Seit Jahren schon bin ich auf der Suche nach dem perfekten Kalender, doch nie habe ich einen gefunden, der auch wirklich meinen Ansprüchen genügt und dazu noch hübsch aussieht. Das führte oft dazu, dass ich mehrmals im Jahr den Kalender gewechselt habe, wenn ich mit dem Layout nicht mehr zufrieden war, weil ich nicht alles unterbringen konnte, was ich notieren wollte und die Kategorien nicht meinen Bedürfnissen entsprachen.
Jetzt habe ich bei persönlicherkalender.de den für mich perfekten Kalender gefunden, bei dem ich mir das Layout komplett selbst gestalten kann, sodass er auch garantiert zu mir und meinen Aufgaben passt.


Ich konnte sowohl das Titelblatt als auch die Rückseite mit einem eigenen Foto gestalten und habe mich für Bilder mit meinem kleinen süßen Pferdchen entschieden. So haben ich den Kleinen immer bei mir :-).
Im Inneren des Kalenders konnte ich mir die Kalenderansicht und die Farben aussuchen, außerdem noch insgesamt 3 Bausteine am Fuß der Seite. Hierbei habe ich mir für To-do-Listen entschieden, in denen ich jetzt meine Aufgaben für die Woche eintrage, um sie dann auf die Wochentage zu verteilen.
Außerdem habe ich mich für eine Jahresübersicht der nächsten Jahre entschieden, um einen guten Überblick über die kommenden Monate zu haben, eine persönliche Adressliste, die ich schon bei der Bestellung eingeben konnte, sodass sie sauber und ordentlich in meinen Kalender gedruck wurde, ganz zum Schluss kommen dann noch Notizseiten für Brainstormings etc.
Mein Kalender ist mit A5 recht groß, brauche ich doch diese Größe, um alles eintragen zu können. Praktisch ist, dass der Kalender zusätzlich durch einen Schutzumschlag geschützt ist, so zerkratzt er nicht und ist schön stabil. Dank Tagesanzeiger finde ich auch immer die aktuelle Woche.
Mein neuer Kalender begleitet mich überall hin und endlich kann ich alles eintragen, was ich möchte, da ich die passenden Formulare dafür habe :-)


Und wisst ihr was das Beste ist? Ihr könnt bei mir einen Gutschein für einen persönlichen Kalender nach Wunsch von persoenlicherkalender.de gewinnen. Ihr könnt euch die Größe eures Kalenders und das Layout völlig frei aussuchen.
Vielen Dank dafür noch einmal an das tolle Team von persoenlicherkalender.de !

Und das müsst ihr dafür tun:

1. Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir, wer oder was auf das Titelbild eures neuen Kalender soll.
2. Wer das Gewinnspiel auf seinem Blog verlinkt oder postet, erhält ein zusätzliches Los. Dafür könnt ihr gerne das letzte Bild nehmen! Bitte dies in eurem Kommentar vermerken ;-).
3. Mitmachen kann jeder registrierte Leser meines Blogs, auch neue Leser sind herzlich willkommen!

Die Verlosung startet ab sofort und endet am Sonntag den 27.10.2013 um 24Uhr!


Das Kleingedruckte:
Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ab 18 Jahren. Rechtsweg ausgeschlossen. Eure Emailadresse wird von mir an persoenlicherkalender.de weitergegeben, damit sie euch den Gutschein-Code senden können.

Kalender: c/o persoenlicherkalender.de

{recipe} Vegetarische Hamburger + selbstgemachte Pommes

Freitag, 4. Oktober 2013

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, bin ich Vegetarierin. Nicht erst seit kurzem, sondern seit meinem 5. Lebensjahr, also schon 18 Jahre lang. Da ich es quasi nicht anders kenne, fehlt mir Fleisch auch mal so gar nicht, bei mir sind die Sachen, die bei Anderen die Beilagen sind, die Hauptbestandteile meiner Mahlzeiten und es ist noch nicht mal komisch.
Allerdings esse auch ich mal ganz gerne so genanntes Fast-Food, da ich aber noch nichts käufliches gefunden habe, was mir schmeckt, mache ich mir die Hamburger und Pommes ganz einfach selbst. Ich garantiere euch, das wird auch euch mindestens genauso gut schmecken :-).


Das Rezept für die Frikadellen habe ich schon mal gepostet, schreibe es hier aber noch mal im Zusammenhang auf.

Ihr braucht (für 6 Frikadellen):
250g Haferflocken (grobe+feine gemischt)
reichlich Salz, Pfeffer, Majoran, Muskat und Paprikapulver
250ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
2 Eier
Zuerst mischt ihr die Haferflocken mit reichlich Salz, Pfeffer, Majoran, Muskat und Paprikapulver, nehmt ruhig reichlich davon. Dies übergießt ihr mit 250ml heißer Gemüsebrühe und lasst es eine halbe Stunde quellen. In der Zwischenzeit würfelt ihr eine Zwiebel. Nach der Quellzeit der Haferflocken gebt ihr die Zwiebelwürfel und die Eier dazu und vermischt alles gründlich.

Aus der Masse formt ihr jetzt 6 Frikadellen, die ihr in der Pfanne mit Öl ausbratet, genauso wie ganz normale Frikadellen mit Fleisch.
Um dann einen leckeren und gesunden Burger zu haben, braucht ihr noch:
Mehrkornbrötchen
Salatblätter
Gurkenscheiben
Paprikastreifen
Radieschenscheiben
Zwiebelringe
evtl. Ketchup
und was euch noch so einfällt


Die Pommes gehen auch ganz schnell. Wollt ihr beides zusammen essen, so wie wir es gestern getan haben, solltet ihr mit den Pommes in der Quellzeit der Haferflocken beginnen.

Ihr braucht:
festkochende/ vorwiegend festkochende Kartoffeln in beliebiger Menge
Salz

Die Kartoffeln wascht ihr gründlich ab. Dann schneidet ihr sie mit Schale in Streifen, so habt ihr auch noch die Vitamine, die unter der Schale sitzen. Ich habe dazu ganz einfach meinen Nicer Dicer genommen, der hat dafür einen passenden Aufsatz. Die Kartoffelstreifen legt ihr auch ein Backblech und backt sie bis sie schön knusprig sind, das ist nach ungefähr einer halben Stunde der Fall. Nun nehmt ihr sie aus dem Ofen und mischt sie mit Salz.

Wollt ihr mit Freunden zusammen essen, ist es am schönsten, wenn ihr alle Zutaten vorbereitet und auf den Tisch stellt, so kann sich jeder seinen Burger individuell belegen, ein bisschen wie beim Raclette.

{traveling} Wangerooge- meine liebste Insel

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Heute Vormittag habe ich ein bisschen Fotos sortiert und habe mir dabei auch unsere Urlaubsbilder von unserem Sommerurlaub in Wangerooge angeguckt. Jetzt wo es noch ein bisschen kühler geworden ist, wünsche ich mir den Sommerurlaub noch ein bisschen mehr zurück. Und wenn ihr auch noch ein bisschen an den Sommer denkt, habe ich heute ein paar Bilder von unserem Urlaub für euch.

 
Wangerooge ist meine absolute Lieblingsinsel, ich liebe die Ruhe dort (autofreie Inseln sind einfach toll!), ich liebe es den ganzen Tag mit dem Fahrrad unterwegs zu sein und schwimmen zu gehen, die frische Luft zu atmen und mich frei zu fühlen. Mein Lieblingsmann war noch nie auf einer Insel und hat sich auch gleich verliebt, wir werden bestimmt noch einmal hinfahren.
Für nächstes Jahr sind allerdings ein paar Städtetrips immer für einige Tage geplant, u.a. Oslo, ich habe mein kleines Pferdchen doch arg vermisst über diese Zeit.

 

Wir waren viel am Strand, haben Eis gegessen (ich zum ersten Mal eine Wundertüte- und ich liebe sie!), haben Minigolf gespielt, morgens gab es Frühstück auf dem Balkon mit Blick auf das Wattenmeer, abends saßen wir auch auf dem Balkon und haben Spiele gespielt.
Wir haben es sehr genossen, Zeit für uns zu haben und uns keine Gedanken über neue Projekte machen zu müssen, einfach nur mal das zu machen, was uns gerade gefällt.
Zwischendurch gab es für mich sogar zweimal eine Massage im Kurmittelhaus, wir sind um die Insel geradelt, haben Fotos gemacht und waren jeden Tag im Meerwasserbad schwimmen.




Woran erinnert ihr euch am meisten, wenn ihr jetzt an euren Sommerurlaub zurückdenkt?


{recipe} Herbstliches Crumble mit Brombeeren und Äpfeln

Dienstag, 1. Oktober 2013

Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich ein wunderbares herbstliches Rezept für euch, in dem man viele herbstliche Früchte verarbeiten kann. Ich habe Brombeeren und Äpfel verarbeitet und es ging so fix, dass ich es auf der Arbeit für die Kollegen zwischen zwei Einsätzen backen konnte :-).


Ihr braucht:
120g Mehl
100g Zucker
110g Butter
400g Äpfel
300g Brombeeren
2 EL Zucker
2 EL Zitronensaft
1/2 TL Zimt
100g Mandelblättchen

Zuerst stellt ihr aus Mehl, Zucker und Butter die Streusel her. Ich nehme dafür immer kalte Butter und knete die Streusel nur mit den Händen zusammen, dann werden sie gröber und nicht so krümelig.

Jetzt schält, entkernt und viertelt ihr die Äpfel, dann schneidet ihr sie in feine Scheiben. Dazu gebt ihr die Brombeeren und vermischt sie mit Zucker, Zitronensaft und Zimt.

Die Fruchtmischung gebt ihr in eine ca. 20x20cm große Auflaufform. Darauf verteilt ihr die Streusel.
Nun muss das Crumble noch ca. 25min bei 210°C Ober- und Unterhitze backen. Währenddessen röstet ihr Mandelblättchen leicht an. Dann nehmt ihr das Crumble aus dem Ofen und verteilt die Mandelblättchen darauf. Warm schmeckt es übrigens am besten!

{Mini-Farm} Zwetschgenkuchen aus Hefeteig

Mittwoch, 25. September 2013

Hefeteig

In unserem Garten stehen auch einige Zwetschgen-Bäume, wohl Ableger der umliegenden Bäume. Da konnte ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, aus unseren eigenen Zwetschgen einen Kuchen zu backen. Aus meiner Kindheit kenne ich Zwetschgen-Kuchen immer als Blechkuchen aus Hefeteig und genauso habe ich es auch gemacht.

Ihr braucht:
130g Zucker
100g weiche Butter
400g Mehl
1 Ei
1 Prise Salz
150ml Milch
1 Würfel Hefe/ 2 Päckchen Trockenhefe (ich verwende eigentlich immer Trockenhefe, da ich oft spontan backe und dann was im Haus haben möchte, frische Hefe hält sich ja leider nicht so lange...)
ca. 2,5kg Zwetschgen
Zucker, Butter, Mehl

Zuerst gebt ihr Zucker, Butter, Mehl, Ei und Salz in eine Schüssel. Jetzt erwärmt ihr die Milch leicht, sodass sie noch lauwarm ist, bloß nicht zu heiß, sonst geht die Hefe kaputt. Zu der Milch bröselt ihr die frische Hefe oder rührt die Trockenhefe ein. Die Hefemilch kommt jetzt zu den übrigen Zutaten und alles wird verrührt, bis der Teig der Teig nicht mehr klebt und sich von der Schüssel löst. 
Der Teig muss jetzt ca. 50min gehen. Ich mache dies immer im Backofen, den ich ganz kurz auf 50°C anmache und dann wieder aus mache, damit es nicht zu heiß wird. Dort ist es schön kuschelig warm und zieht nicht. Vergesst auch nicht ein Küchentuch über die Schüssel zu legen, damit der Teig nicht austrocknet.

Während der Teig geht, wascht ihr die Zwetschgen, dann halbiert und entsteint ihr sie und schneidet sie an einer Seite längs ein. Das Backblech fettet ihr mit Butter ein und bemehlt es anschließend.
Wenn der Teig aufgegangen ist, knetet ihr ihn mit bemehlten Händen ordentlich durch, legt ihn auf das Backblech und rollt ihn aus. Mit einer Gabel macht ihr Löcher in den Teig damit er keine Luftblasen schlägt.Dann legt ihr die Zwetschgen dicht an dicht auf den Teig und lasst ihn noch mal ca. 20min gehen.
Nun bestreut ihr den Kuchen mit Zucker und backt ihn ca. 30min bei 150°C Umluft.

Am besten schmeckt er noch warm frisch aus dem Ofen, am nächsten Tag kann man die Stücke für ca. 1min in der Mikrowelle erwärmen, dann sind sie wieder locker, luftig und wie frisch gebacken.

{recipe} Verry berry Brombeer-Smoothie

Donnerstag, 5. September 2013

Auf unserem neuen Pachtland wachsen die Brombeeren immer noch um die Wette. Deshalb gibt es hier heute das Rezept für einen leckeren Brombeer-Smoothie mit vielen Brombeeren!


Für zwei Smoothies:
200g Brombeeren
200ml Milch
200g Joghurt
2El Zucker
Saft einer Zitrone

Zuerst wascht ihr die Brombeeren, dann gebt ihr alle Zutaten zusammen in den Mixer und mischt alles so lange bis eine homogene, lila Masse entstanden ist. Schon ist der Smoothie fertig.
Wenn ihr mögt, könnt ihr noch abgeriebene Zitronenschale dazu geben. Als Deko habe ich noch ein paar Brombeeren aufgespießt und mit in die Flasche gegeben.

Garn: Nanu Nana
Paper Straws: Café Glücksmomente Hannover
Milchflaschen: blueboxtree

{sweet sunday} Beeren-Pawlowa

Sonntag, 1. September 2013

Diese Pawlowa gab es zu meinem Geburtstag mit Erdbeeren, allerdings finde ich, dass man sie auch super mit anderen Beeren z.B. Brombeeren abwandeln kann, da man nur eine einzige Zutat austauschen muss.

 
Ihr braucht:
6 Eiweiße
250g Zucker
2 TL Weißweinessig
2 TL Speisestärke
evtl. rote Lebensmittelfarbe
Erdbeeren/Brombeeren etc. nach Belieben
200ml Schlagsahne
1TL Vanillezucker
1EL Milch
 
Zuerst schlagt ihr die Eiweiße mindestens 3 Minuten lang, dann lasst ihr langsam den Zucker einrieseln und schlagt die Masse steif (bis ein Schnitt mit einem Messer deutlich zu sehen ist). Jetzt gebt ihr Essig und Stärke dazu und schlagt die Eiweißmasse noch mal ca. eine Minute lang. Wenn ihr mögt, könnt ihr in diesem Schritt auch noch etwas rote Lebensmittelfarbe hinzufügen, damit die Masse leicht Rosa wird.
Die fertige Eiweißmasse streicht ihr in einem Kreis auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Ich habe mir dazu mit einem großen Teller einen Kreis auf das Backpapier gemalt, damit die Form wirklich rund wird.
Jetzt muss die Eiweißmasse im auf 125°C vorgeheizten Backofen ca. 2 Stunden backen bis sie Außen hart und Innen weich ist, evtl. müsst ihr nach 2 Stunden die Temperatur ungefähr um die Hälfte reduzieren, damit die Pawlowa nicht verbrennt und sie noch etwas weiterbacken, je nachdem wie weich das Innere noch ist. (Dabei solltet ihr sehr geduldig sein, ich war nämlich zu ungeduldig, sodass die Masse leider noch etwas zu weich war und es beim Umsetzen einen kleinen Unfall gab.)
Während der Baiser im Ofen ist, schlagt ihr die Sahne mit dem Vanillezucker steif, wascht und putzt die Beeren und schneidet sie in evtl. unterschiedlich große Stücke oder lasst sie ganz.
Der fertige Baiser muss jetzt gut auskühlen. Dann setzt ihr ihn sehr vorsichtig! auf eure Tortenplatte. Obenauf kommt jetzt die Schlagsahne und die Beeren. Zum Schluss habe ich noch einige Beeren mit Milch püriert und sie als Sauce über die Pawlowa gegeben.