{DIY} Ein Korb voll Süßes...

Samstag, 6. September 2014

Nachdem ich euch schon die SPA-Box für ein bisschen mehr Wärme und Entspannung gezeigt habe, zeige ich euch heute einen bunten Korb voller Süßigkeiten, der sich prima als Geschenk für nahezu Jeden eignet.


Bei Süßigkeiten-Körben könnt ihr euch entweder ein Thema überlegen, wie Retro, Schokolade, Süßigkeiten in einer bestimmten Farbe ala Candy Bar oder ihr verschenkt einfach alles, was derjenige mag, dem ihr eine Freude machen wollt.


Kauft einfach ein paar leckere Süßigkeiten mit möglichst unterschiedlichen Verpackungen und Größen und ordnet sie hübsch in einem Korb an. Noch eine Schleife drum, fertig ist euer Geschenk und der Beschenkte wird sich garantiert freuen, denn mit so einem riesigen Korb Süßigkeiten rechnet dann doch keiner ;-). Je nach individuellem Süßigkeiten-Bedarf reicht dieser immerhin ein paar Wochen, Monate oder sogar ein Jahr ;-).
Weitere allgemeine Hinweise zur Gestaltung von Geschenkkörben habe ich übrigens hier gegeben.

{recipe} Rohrnudeln mit Aprikosen

Freitag, 5. September 2014





Von mir gibt es heute für euch ein Rezept aus meiner Kindheit: Rohrnudeln mit Aprikosen.

Passt wunderbar an kalten Tagen oder für die Tage, an denen es mal etwas Süßes zum Mittagessen sein soll.


Ihr braucht:
300g Mehl
1Päckchen Trockenhefe
1 kleiner Becher Joghurt
2El Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
16 Trockenaprikosen
Vanillesauce (Ich nehme immer Vanillesaucen-Pulver.)
Puderzucker

Das Mehl vermischt ihr mit der Trockenhefe. Dann erwärmt ihr den Joghurt in einem Topf (nur warm nicht kochend!) und gebt ihn dazu. 
Jetzt gebt ihr noch Zucker, Salz und Ei dazu und knetet den Teig solange bis er nicht mehr klebt. 
Nun lasst ihr ihn gehen, das dauert mindestens eine halbe Stunde.
In der Zeit schmelzt ihr 60g Butter in einer Auflaufform.
Den aufgegangenen Teig teilt ihr in 16 Portionen. In die Teigportionen legt ihr je eine Aprikose, schließt den Teig darüber und formt ihn zu einem Kloß. Diesen setzt ihr in die Form und wälzt ihn noch etwas in Butter. Wenn ihr alle 16 Teigportionen verarbeitet habt, lasst ihr die Rohrnudeln noch 15 Minuten gehen, dann kommen sie für 30 Minuten bei 180°C in den Backofen.
Nachdem ihr sie aus dem Ofen geholt habt, bestreut ihr sie mit Puderzucker und serviert sie mit Vanillesauce

An welche Rezepte aus eurer Kindheit erinnert ihr euch denn noch so?

{photography} Ausflug in den Zoo Hannover

Donnerstag, 4. September 2014

Letzte Woche haben wir uns Zeit genommen, endlich einmal zusammen in den Zoo Hannover zu gehen. Die Anlagen sind echt wunderschön und sehr detailiert gestaltet und vermitteln ein nahezu naturnahes Bild. Wirklich schön. Besonders schön auch für die Tiere, denn diese haben wirklich reichlich Platz im Vergleich mit anderen Tierparks.



Gestartet sind wir gleich mit einer Bootstour durch Sambesi, so nennt sich die Afrika-Landschaft im Zoo Hannover. Dort sieht man vom "Fluss" aus die Tiere aus der Nähe und kann tolle Fotos machen. Ein "Blitzer-Foto" gibt es zum Abschluss übrigens auch noch, da habe ich mich allerdings taktisch geschickt hinter einer Säule des Bootes verborgen bzw. saß da halt so ;-).
Die Erdmännchen sind übrigens meine Lieblingstiere, seht ihr wie lässig es sich an der Mauer sonnt?!




Danach ging es weiter zum Yukon Bay, der Heimat von Timberwölfen, Pinguinen und Eisbären. Die Szenerie spielt in Kanada und dort gibt es auch Pinguine, weil ein Schiff mit Pinguinen dort gekentert ist und die Pinguine jetzt das Wrack bewohnen. Ziemlich logische Erklärung ;-).


Von dort ging es direkt in den Dschungel-Palast zu den Indischen Elefanten und Tigern.



Im Zoo Hannover gibt es außerdem noch Meyers Hof, auf dem Haustiere wie Schweine und Kühe leben, den neugestalteten Affenfelsen Kibongo und das australische Outback.

Wie ist es bei euch? Geht ihr gerne in den Zoo und fotografiert die Tiere?

{DIY} SPA-Box und ein kleines How-to über Geschenkkörbe

Dienstag, 2. September 2014

Momentan macht das Wetter -zumindestens bei uns- was es will, zumeist regnet es oder ist grau und trüb, also Herbstwetter nur leider etwas verfrüht...
Um den Sommer noch ein bisschen festzuhalten oder für ein bisschen mehr Wärme zeige ich euch heute eine SPA-Box, die sich ganz wunderbar zum Verschenken eignet.


Vorab einige allgemeine Tipps für Geschenkkörbe oder auf Englisch gift baskets, was sich irgendwie besser anhört. Bei Geschenkkörben denke ich immer an die im Supermarkt zusammengestellten Körbe für Last-Minute-Geschenke, die allesamt nicht besonders originell und hübsch sind...
Dabei liebe ich Geschenkkörbe! Ich glaube kein Geschenk macht mir mehr Spaß, als durch die Läden zu streifen und mir zu überlegen, was noch in den Geschenkkorb passen könnte. 

Äußerst hilfreich finde ich es immer, mir vorher ein Thema zu überlegen, das ich dem Geschenkkorb zugrunde legen kann. Dies kann ein Länderthema sein, wie Italien und dann allerlei Leckereien aus Italien in den Korb zu packen oder Retro-Süßigkeiten oder wie in diesem Fall eine SPA-Box für ein bisschen Entspannung.
Für die Optik ist es hilfreich, sich auf einige wenige Farben zu beschränken, in diesem Fall Weiß und Gelb, um ein harmonisches Bild zu erzeugen.

Und woher bekomme ich jetzt das ganze Zeug für den Geschenkkorb? Kostet das nicht ein Vermögen?

Die Kunst bei Geschenkkörben ist es, einige Highlights zu kaufen und diese mit weniger teuren "Lückenfüllern", die natürlich zum Thema passen sollen, zu drapieren.
Bei der SPA-Box habe ich ein teureren Body Scrub und ein Duschgel von The Body Shop gekauft. Praktischerweise haben die Sachen von The Body Shop tolle Farben, die dann gleich das Farbkonzept des Geschenkkorbs bilden.
Ich wusste nun also schon mal welche Farben meine weiteren Bestandteile haben sollen.
Die weiteren Bestandteile wie Handtuch, Badelappen, der gelbe Schwamm und die Badekugel sind günstigere Alternativen, die es in jeder Drogerie oder sogar 1€-Laden gibt.
Apropos 1€-Laden, dort gibt es die meisten und quietschbuntesten Körbe, die ihr für eure Geschenkkörbe verwenden könnt; egal für welche Farben ihr euch entschieden habt (in Amerika ist die Kombination Hellgrün und Pink anscheinend total angesagt...), dort findet ihr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den passenden Korb dazu.
Geschickterweise kauft ihr größere und kleinere Teile, um alles in eurem Korb nett zu drapieren oder es auch ein bisschen mehr aussehen zu lassen. Das Handtuch und der Waschlappen eignen sich z.B. perfekt dazu, um den anderen Sachen eine gute Unterlage zu geben und den Korb nicht so leer und verloren wirken zu lassen. Damit ist schon mal ein guter Teil des Korbs gefüllt und ihr könnt euch Gedanken darüber machen, wie der Rest drapiert werden kann. Als Unterlage bietet sich auch buntes Seidenpapier oder naturfarbene Holzwolle (besonders bei Körben mit essbarem Inhalt) an.


 Glaubt mir, wenn ihr euch wirklich Gedanken gemacht habt, was dem Beschenkten gefallen könnte, es nett aufgebaut habt und ein paar Highlights dabei sind, fällt es erstens überhaupt nicht auf, dass ihr einige Teile günstiger eingekauft habt und ist ganz ehrlich bei Basics wie Handtüchern, Schwämmen oder den Körben ansich auch kein großer Unterschied.
Vermeiden solltet ihr es nur, so wie an 18.Geburtstagen leider oft üblich, allerlei Blödsinn in eine Box zu packen und zu verschenken. Das wird bis auf den kurzfristigen Gag keine längere Freude beim Beschenkten geben. Ihr müsst ja keinen Korb mit lauter teuren Delikatessen für hunderte von Euros zusammenstellen, einfach wie gesagt ein paar -es reichen auch schon zwei- Highlights und das ganze Geschenk ist sinnvoll und wird wirklich für toll befunden.
Als Richtwert setze ich mir meistens eine Grenze von 20€, dann weiß ich, wie viel ich nach den Highlights noch kaufen kann und achte darauf, mit meinen Sachen den Korb auch wirklich füllen zu können, denn nichts sieht komischer aus, als ein fast leerer Korb, auch wenn die Sachen darin vielleicht einen hohen Wert haben. Die Verpackung macht bei Geschenken doch schon einen sehr großen Teil aus, finde ich.

Zum Abschluss schreibe ich euch noch einmal den genauen Aufbau meiner SPA-Box auf.

Ihr braucht:
Body Scrub
Duschgel
bunter Schwamm
Handtuch
Waschlappen
Badekugel
Korb
Geschenkband
Geschenkanhänger
Zellophantütchen
diverse kleinere Dekoteile
Geschenkfolie

Zuerst entfernt ihr natürlich sämtliche Preisschilder und packt wenn nötig die Sachen aus. Die Badekugel z.B. habe ich ausgepackt und mit ein paar ausgestanzen Herzen -in Gelb natürlich- in ein Zellophantütchen verpackt, damit sie zum Farbkonzept passt.
Den Boden des Korbs legt ihr mit Handtuch und Waschlappen aus. Darauf drapiert ihr Duschgel, Body Scrub, Badekugel und Schwamm.
Jetzt könnt ihr noch diverse kleinere Dekokugeln etc. hinzufügen oder den Korb insgesamt in Geschenkfolie einschlagen und oben mit einer schönen großen Schleife verzieren. Fertig ist eure SPA-Box, die den Beschenkten garantiert sowohl optisch als auch inhaltlich freuen wird.

Juhu hier gibt es ein neues Layout!

Montag, 1. September 2014

Juhu! Mein nächtliches Werkeln hat sich ausgezahlt, ich habe jetzt auch endlich ein neues Blog-Design, das meinen Ansprüchen genügt. Es sollte relativ schlicht sein, aber wenigstens mit ein bisschen Farbe. So ist dann also bei meinen Basteleien heute Nacht (War ja klar, dass es heute Nacht sein musste, tagsüber arbeiten wird völlig überbewertet...) das Design herausgekommen, welches ihr jetzt hier bewundern dürft.



Zeitlos und ein bisschen verspielt ist es geworden, wie ich finde und Grün ist übrigens auch eine meiner Lieblingsfarben. Ich möchte mein Layout nämlich gerne möglichst lange beibehalten, da bringt es ja nichts, wenn ich etwas komplett Ausgefallenes kreiere, das dann aber nach einer Woche nicht mehr sehen kann...
Die Schrift ist übrigens ein Freebie, heißt Elliot und ist bei dafont zu finden.
Im Zuge des neuen Headers habe ich auch gleich die Sidebar angepasst und habe es tatsächlich geschafft, ein Bild rund auszuschneiden. Jippie!

{recipe} Knoblauch in Rosmarin-Oregano-Öl

Sonntag, 31. August 2014

Heute melde ich mich mit einem fixen Rezept für eingelegten Knoblauch zurück.

Ich habe oft das Problem, dass wir Knoblauch kaufen, meistens sind das dann ja sogar drei Knollen und wir benötigen maximal eine Zehe...wohin dann also mit den restlichen? Irgendwann werden diese ja auch trocken oder schlecht...dafür habe ich jetzt eine Lösung gefunden: Wir legen den Knoblauch einfach in Öl ein, hält gefühlt ewig, produziert nebenbei tolles Knoblauch-Kräuter-Öl und sieht zudem auch noch gut aus. Und verschenken kann man es auch.


Ihr braucht:
Knoblauch (ich brauchte drei Stück)
3 Zweige Rosmarin
ein Bund Oregano
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zuerst müsst ihr den Knoblauch schälen, am besten mit Handschuhen. Die Kräuter wascht ihr und trocknet sie gut ab. Jetzt fang ihr an die Kräuter und den Knoblauch abwechselnd in ein Einmachglas zu füllen, ich habe dabei mit den Kräutern begonnen und dann das ganze Glas voll gemacht. Zum Schluss füllt ihr es noch mit Olivenöl auf.
Das Ganze sollte vor dem ersten Verzehr ein paar Tage ziehen, damit sich die Aromen verteilen können. Ihr könnt sowohl den Knoblauch ganz normal verwenden, als auch das Olivenöl für Salate etc. benutzen. Wenn ihr Knoblauch-Zehen oder Öl entnommen habt, solltet ihr nur wieder so viel Olivenöl nachfüllen, dass alle Zehen wieder mit Öl bedeckt sind.


{sweet sunday} Oreo-Pops

Sonntag, 19. Januar 2014


Beim Stöbern nach neuen Ideen bin ich in letzter Zeit immer öfter auch auf amerikanischen Blogs unterwegs, sehr viele Frauen sind dort sehr kreativ und zeigen wunderbare kleine DIYs und schnelle Rezepte.
So habe ich auch die Idee der Oreo-Pops gefunden. Bestimmt gibt es diese auch schon auf deutschen Blogs, meine Inspiration habe ich aber von hier.
Mir gefällt die Idee, da sie super schnell umzusetzen ist -viel schneller als Cake-Pops, für die man ja rein rechtlich erstmal einen Kuchen backen muss- und auch noch extrem lecker schmeckt. Und das sage ich, die ich noch nie zuvor Oreo-Kekse gegessen habe.

Ihr braucht:
Kuvertüre eurer Wahl
Oreo-Kekse
Lolli-Stiele oder Eis-Stiele
Streu-Dekor (Ich habe die Ritter-Perlchen von Pickerd verwendet, erhältlich in jedem Supermarkt.)

Zuerst nehmt ihr die Oreo-Kekse auseinander -das geht am einfachsten und sichersten mit einem Messer, damit sie nicht durchbrechen. Legt am besten Ober- und Unterteil immer übereinander, damit ihr sie später schnell zusammensetzen könnt.
Dann schmelzt ihr einen Teil der Kuvertüre und gebt je einen Klecks auf eine Seite der Oreo-Kekse. In den Schoko-Klecks drückt ihr den Lolli-Stiel und legt die andere Hälfte mit etwas Druck darauf.
Jetzt muss die Kuvertüre erstmal erhärten.

Nun schmelzt ihr die restliche Kuvertüre und taucht die Oreo-Kekse am Stiel hinein, am besten gießt ihr die Kuvertüre auch etwas über die Kekse, dann verteilt es sich besser und geht schneller. Die Kuvertüre solltet ihr immer gut abtropfen lassen, sonst gibt es hässliche Tropfen am fertigen Oreo-Pop. Besonders wenn ihr jetzt die Perlchen darauf streut, diese verselbstständigen sich sonst nämlich auch bei zu viel Kuvertüre schnell mal.


Die fertigen Oreo-Pops lasst ihr am besten in Gläsern/ Tassen trocknen und dann sind sie auch schon fertig und ihr könnt sie essen oder verschenken, wenn denn welche übrig bleiben ;-).

Heute auch von mir Willkommen im Jahr 2014, warum ich jetzt erst wieder da bin und ein inspirierendes Video für mich und euch

Samstag, 18. Januar 2014

Heute habe ich ein Video für euch, das momentan bei Youtube tausendfach angeklickt wird.

Die Psychologie-Studentin Julia Engelmann slamt beim 5. Bielefelder Hörsaal-Slam den Text "One Day/ Reckoning Text".

Ich finde diesen Text ziemlich toll und besonders das folgende Zitat für mich persönlich sehr passend:

"Ich denke zu viel nach, ich warte zu viel ab, ich nehm mir zu viel vor und ich mach davon zu wenig, ich halt mich zu oft zurück, ich zweifel alles an"

Nicht umsonst habe ich bis heute in diesem Jahr noch kein einziges Wort gebloggt, fehlte doch der entgültige Anreiz, nicht dass ich nicht gewollt hätte, nicht dass ich keine Ideen und auch noch nichts vorbereitet/ fotografiert hätte, aber es "kam mir mal wieder dieser Alltag dazwischen", wollte ich doch mit einem schönen Text ins neue Jahr starten und danach dann die weiteren Posts online stellen...und dachte dabei so viel über diesen Post nach, dass er gar nicht erst zustande kam.
Mein ich-sortiere-mich-bis-zum-Jahresende-und-dann-geht-es-wieder-richtig-los-Plan war dann auch recht schnell durch zahlreiche Nachtschichten zunichte gemacht, gekrönt noch von der Silvesternacht, die man aus rettungsdienstlicher Sicht nicht gerade als entspannt bezeichnen konnte und von der ich mich erst nach mehreren Tagen entgültig erholt hatte und dann auch langsam wieder in einen normalen Tag-Nacht-Rhythmus gefunden hatte.
Jetzt habe ich drei Wochen Urlaub und bin wild entschlossen und voller Tatendrang und setze es sogar um, denn 2014 wird mein Jahr, seid ihr dabei? :-)

In diesem Sinne:
"Lass uns doch Geschichten schreiben, die wir später gern erzählen"




{recipe} Homemade Chocolate-Cookies

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Eine Freundin von mir hat zum Geburtstag diese tollen Stempel bekommen und wir mussten sie natürlich sofort ausprobieren. Deshalb haben wir wirklich wahnsinnig leckere Chocolate-Cookies gebacken und sie mit den Stempeln verziert.
Bis Weihnachten halten sie allerdings nicht mehr, sie wurden schon restlos aufgefuttert, so lecker fanden sie alle!

 

Ihr braucht:
4 EL Kakao
heißes Wasser nach Bedarf
225g weiche Butter
140g Zucker
1 Eigelb
280g Mehl
1 Prise Salz

Aus Kakao und heißem Wasser rührt ihr eine Art Schokocreme an, da müsst ihr ein bisschen gucken wie viel Wasser ihr dazu gebt, es soll dann ungefähr die Konsistenz von Schoko-Brot-Aufstrich haben.
In einer anderen Schüssel rührt ihr Butter und Zucker cremig. Nun gebt ihr Eigelb, Schokocreme, Mehl und Salz dazu und verrührt alles zu einem Teig. Den Teig formt ihr zu einer Kugel, verpackt sie in Frischhaltefolie und legt sie für 1 Stunde in den Kühlschrank. (Währenddessen könnt ihr aus dem übriggebliebenen Eiweiß Baisers backen...wirklich schade, dass man da glatt noch eine Ladung Kekse backen muss, das Eiweiß will schließlich verarbeitet sein ;-) )
Nachdem der Teig gut durchgekühlt ist, rollt ihr ihn auf einer bemehlten Unterlage ca. 3-4 mm dick aus und stecht Kreise mit einem Durchmesser von ca. 6cm aus, das kommt natürlich auf eure Stempel an. Die Teigkreise legt ihr auf ein Backblech und drückt die Stempel fest in den Teig, am besten bemehlt ihr auch die Stempel vorher etwas. Passt dabei aber auf, dass ihr nicht zu sehr drückt, weil ihr die Kekse sonst platt und größer drückt.
So macht ihr weiter bis der gesamte Teig verarbeitet ist. 
Die Cookies müssen dann ca. 10-15min bei 190°C backen.
Wenn ihr nicht so viele Backbleche habt und Cookies auf die schon benutzten Backbleche legen müsst, solltet ihr darauf achten, dass die Bleche nicht mehr allzu warm sind, die Kekse verlaufen sonst etwas und die Schrift ist nicht mehr ganz so toll zu lesen.

Stempel: Tchibo


{How to organize your life} Mein neuer Kalender + give-away!

Montag, 14. Oktober 2013

Seit Jahren schon bin ich auf der Suche nach dem perfekten Kalender, doch nie habe ich einen gefunden, der auch wirklich meinen Ansprüchen genügt und dazu noch hübsch aussieht. Das führte oft dazu, dass ich mehrmals im Jahr den Kalender gewechselt habe, wenn ich mit dem Layout nicht mehr zufrieden war, weil ich nicht alles unterbringen konnte, was ich notieren wollte und die Kategorien nicht meinen Bedürfnissen entsprachen.
Jetzt habe ich bei persönlicherkalender.de den für mich perfekten Kalender gefunden, bei dem ich mir das Layout komplett selbst gestalten kann, sodass er auch garantiert zu mir und meinen Aufgaben passt.


Ich konnte sowohl das Titelblatt als auch die Rückseite mit einem eigenen Foto gestalten und habe mich für Bilder mit meinem kleinen süßen Pferdchen entschieden. So haben ich den Kleinen immer bei mir :-).
Im Inneren des Kalenders konnte ich mir die Kalenderansicht und die Farben aussuchen, außerdem noch insgesamt 3 Bausteine am Fuß der Seite. Hierbei habe ich mir für To-do-Listen entschieden, in denen ich jetzt meine Aufgaben für die Woche eintrage, um sie dann auf die Wochentage zu verteilen.
Außerdem habe ich mich für eine Jahresübersicht der nächsten Jahre entschieden, um einen guten Überblick über die kommenden Monate zu haben, eine persönliche Adressliste, die ich schon bei der Bestellung eingeben konnte, sodass sie sauber und ordentlich in meinen Kalender gedruck wurde, ganz zum Schluss kommen dann noch Notizseiten für Brainstormings etc.
Mein Kalender ist mit A5 recht groß, brauche ich doch diese Größe, um alles eintragen zu können. Praktisch ist, dass der Kalender zusätzlich durch einen Schutzumschlag geschützt ist, so zerkratzt er nicht und ist schön stabil. Dank Tagesanzeiger finde ich auch immer die aktuelle Woche.
Mein neuer Kalender begleitet mich überall hin und endlich kann ich alles eintragen, was ich möchte, da ich die passenden Formulare dafür habe :-)


Und wisst ihr was das Beste ist? Ihr könnt bei mir einen Gutschein für einen persönlichen Kalender nach Wunsch von persoenlicherkalender.de gewinnen. Ihr könnt euch die Größe eures Kalenders und das Layout völlig frei aussuchen.
Vielen Dank dafür noch einmal an das tolle Team von persoenlicherkalender.de !

Und das müsst ihr dafür tun:

1. Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir, wer oder was auf das Titelbild eures neuen Kalender soll.
2. Wer das Gewinnspiel auf seinem Blog verlinkt oder postet, erhält ein zusätzliches Los. Dafür könnt ihr gerne das letzte Bild nehmen! Bitte dies in eurem Kommentar vermerken ;-).
3. Mitmachen kann jeder registrierte Leser meines Blogs, auch neue Leser sind herzlich willkommen!

Die Verlosung startet ab sofort und endet am Sonntag den 27.10.2013 um 24Uhr!


Das Kleingedruckte:
Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ab 18 Jahren. Rechtsweg ausgeschlossen. Eure Emailadresse wird von mir an persoenlicherkalender.de weitergegeben, damit sie euch den Gutschein-Code senden können.

Kalender: c/o persoenlicherkalender.de

{recipe} Vegetarische Hamburger + selbstgemachte Pommes

Freitag, 4. Oktober 2013

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, bin ich Vegetarierin. Nicht erst seit kurzem, sondern seit meinem 5. Lebensjahr, also schon 18 Jahre lang. Da ich es quasi nicht anders kenne, fehlt mir Fleisch auch mal so gar nicht, bei mir sind die Sachen, die bei Anderen die Beilagen sind, die Hauptbestandteile meiner Mahlzeiten und es ist noch nicht mal komisch.
Allerdings esse auch ich mal ganz gerne so genanntes Fast-Food, da ich aber noch nichts käufliches gefunden habe, was mir schmeckt, mache ich mir die Hamburger und Pommes ganz einfach selbst. Ich garantiere euch, das wird auch euch mindestens genauso gut schmecken :-).


Das Rezept für die Frikadellen habe ich schon mal gepostet, schreibe es hier aber noch mal im Zusammenhang auf.

Ihr braucht (für 6 Frikadellen):
250g Haferflocken (grobe+feine gemischt)
reichlich Salz, Pfeffer, Majoran, Muskat und Paprikapulver
250ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
2 Eier
Zuerst mischt ihr die Haferflocken mit reichlich Salz, Pfeffer, Majoran, Muskat und Paprikapulver, nehmt ruhig reichlich davon. Dies übergießt ihr mit 250ml heißer Gemüsebrühe und lasst es eine halbe Stunde quellen. In der Zwischenzeit würfelt ihr eine Zwiebel. Nach der Quellzeit der Haferflocken gebt ihr die Zwiebelwürfel und die Eier dazu und vermischt alles gründlich.

Aus der Masse formt ihr jetzt 6 Frikadellen, die ihr in der Pfanne mit Öl ausbratet, genauso wie ganz normale Frikadellen mit Fleisch.
Um dann einen leckeren und gesunden Burger zu haben, braucht ihr noch:
Mehrkornbrötchen
Salatblätter
Gurkenscheiben
Paprikastreifen
Radieschenscheiben
Zwiebelringe
evtl. Ketchup
und was euch noch so einfällt


Die Pommes gehen auch ganz schnell. Wollt ihr beides zusammen essen, so wie wir es gestern getan haben, solltet ihr mit den Pommes in der Quellzeit der Haferflocken beginnen.

Ihr braucht:
festkochende/ vorwiegend festkochende Kartoffeln in beliebiger Menge
Salz

Die Kartoffeln wascht ihr gründlich ab. Dann schneidet ihr sie mit Schale in Streifen, so habt ihr auch noch die Vitamine, die unter der Schale sitzen. Ich habe dazu ganz einfach meinen Nicer Dicer genommen, der hat dafür einen passenden Aufsatz. Die Kartoffelstreifen legt ihr auch ein Backblech und backt sie bis sie schön knusprig sind, das ist nach ungefähr einer halben Stunde der Fall. Nun nehmt ihr sie aus dem Ofen und mischt sie mit Salz.

Wollt ihr mit Freunden zusammen essen, ist es am schönsten, wenn ihr alle Zutaten vorbereitet und auf den Tisch stellt, so kann sich jeder seinen Burger individuell belegen, ein bisschen wie beim Raclette.

{traveling} Wangerooge- meine liebste Insel

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Heute Vormittag habe ich ein bisschen Fotos sortiert und habe mir dabei auch unsere Urlaubsbilder von unserem Sommerurlaub in Wangerooge angeguckt. Jetzt wo es noch ein bisschen kühler geworden ist, wünsche ich mir den Sommerurlaub noch ein bisschen mehr zurück. Und wenn ihr auch noch ein bisschen an den Sommer denkt, habe ich heute ein paar Bilder von unserem Urlaub für euch.

 
Wangerooge ist meine absolute Lieblingsinsel, ich liebe die Ruhe dort (autofreie Inseln sind einfach toll!), ich liebe es den ganzen Tag mit dem Fahrrad unterwegs zu sein und schwimmen zu gehen, die frische Luft zu atmen und mich frei zu fühlen. Mein Lieblingsmann war noch nie auf einer Insel und hat sich auch gleich verliebt, wir werden bestimmt noch einmal hinfahren.
Für nächstes Jahr sind allerdings ein paar Städtetrips immer für einige Tage geplant, u.a. Oslo, ich habe mein kleines Pferdchen doch arg vermisst über diese Zeit.

 

Wir waren viel am Strand, haben Eis gegessen (ich zum ersten Mal eine Wundertüte- und ich liebe sie!), haben Minigolf gespielt, morgens gab es Frühstück auf dem Balkon mit Blick auf das Wattenmeer, abends saßen wir auch auf dem Balkon und haben Spiele gespielt.
Wir haben es sehr genossen, Zeit für uns zu haben und uns keine Gedanken über neue Projekte machen zu müssen, einfach nur mal das zu machen, was uns gerade gefällt.
Zwischendurch gab es für mich sogar zweimal eine Massage im Kurmittelhaus, wir sind um die Insel geradelt, haben Fotos gemacht und waren jeden Tag im Meerwasserbad schwimmen.




Woran erinnert ihr euch am meisten, wenn ihr jetzt an euren Sommerurlaub zurückdenkt?


{recipe} Herbstliches Crumble mit Brombeeren und Äpfeln

Dienstag, 1. Oktober 2013

Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich ein wunderbares herbstliches Rezept für euch, in dem man viele herbstliche Früchte verarbeiten kann. Ich habe Brombeeren und Äpfel verarbeitet und es ging so fix, dass ich es auf der Arbeit für die Kollegen zwischen zwei Einsätzen backen konnte :-).


Ihr braucht:
120g Mehl
100g Zucker
110g Butter
400g Äpfel
300g Brombeeren
2 EL Zucker
2 EL Zitronensaft
1/2 TL Zimt
100g Mandelblättchen

Zuerst stellt ihr aus Mehl, Zucker und Butter die Streusel her. Ich nehme dafür immer kalte Butter und knete die Streusel nur mit den Händen zusammen, dann werden sie gröber und nicht so krümelig.

Jetzt schält, entkernt und viertelt ihr die Äpfel, dann schneidet ihr sie in feine Scheiben. Dazu gebt ihr die Brombeeren und vermischt sie mit Zucker, Zitronensaft und Zimt.

Die Fruchtmischung gebt ihr in eine ca. 20x20cm große Auflaufform. Darauf verteilt ihr die Streusel.
Nun muss das Crumble noch ca. 25min bei 210°C Ober- und Unterhitze backen. Währenddessen röstet ihr Mandelblättchen leicht an. Dann nehmt ihr das Crumble aus dem Ofen und verteilt die Mandelblättchen darauf. Warm schmeckt es übrigens am besten!

{Mini-Farm} Zwetschgenkuchen aus Hefeteig

Mittwoch, 25. September 2013

Hefeteig

In unserem Garten stehen auch einige Zwetschgen-Bäume, wohl Ableger der umliegenden Bäume. Da konnte ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, aus unseren eigenen Zwetschgen einen Kuchen zu backen. Aus meiner Kindheit kenne ich Zwetschgen-Kuchen immer als Blechkuchen aus Hefeteig und genauso habe ich es auch gemacht.

Ihr braucht:
130g Zucker
100g weiche Butter
400g Mehl
1 Ei
1 Prise Salz
150ml Milch
1 Würfel Hefe/ 2 Päckchen Trockenhefe (ich verwende eigentlich immer Trockenhefe, da ich oft spontan backe und dann was im Haus haben möchte, frische Hefe hält sich ja leider nicht so lange...)
ca. 2,5kg Zwetschgen
Zucker, Butter, Mehl

Zuerst gebt ihr Zucker, Butter, Mehl, Ei und Salz in eine Schüssel. Jetzt erwärmt ihr die Milch leicht, sodass sie noch lauwarm ist, bloß nicht zu heiß, sonst geht die Hefe kaputt. Zu der Milch bröselt ihr die frische Hefe oder rührt die Trockenhefe ein. Die Hefemilch kommt jetzt zu den übrigen Zutaten und alles wird verrührt, bis der Teig der Teig nicht mehr klebt und sich von der Schüssel löst. 
Der Teig muss jetzt ca. 50min gehen. Ich mache dies immer im Backofen, den ich ganz kurz auf 50°C anmache und dann wieder aus mache, damit es nicht zu heiß wird. Dort ist es schön kuschelig warm und zieht nicht. Vergesst auch nicht ein Küchentuch über die Schüssel zu legen, damit der Teig nicht austrocknet.

Während der Teig geht, wascht ihr die Zwetschgen, dann halbiert und entsteint ihr sie und schneidet sie an einer Seite längs ein. Das Backblech fettet ihr mit Butter ein und bemehlt es anschließend.
Wenn der Teig aufgegangen ist, knetet ihr ihn mit bemehlten Händen ordentlich durch, legt ihn auf das Backblech und rollt ihn aus. Mit einer Gabel macht ihr Löcher in den Teig damit er keine Luftblasen schlägt.Dann legt ihr die Zwetschgen dicht an dicht auf den Teig und lasst ihn noch mal ca. 20min gehen.
Nun bestreut ihr den Kuchen mit Zucker und backt ihn ca. 30min bei 150°C Umluft.

Am besten schmeckt er noch warm frisch aus dem Ofen, am nächsten Tag kann man die Stücke für ca. 1min in der Mikrowelle erwärmen, dann sind sie wieder locker, luftig und wie frisch gebacken.

{recipe} Verry berry Brombeer-Smoothie

Donnerstag, 5. September 2013

Auf unserem neuen Pachtland wachsen die Brombeeren immer noch um die Wette. Deshalb gibt es hier heute das Rezept für einen leckeren Brombeer-Smoothie mit vielen Brombeeren!


Für zwei Smoothies:
200g Brombeeren
200ml Milch
200g Joghurt
2El Zucker
Saft einer Zitrone

Zuerst wascht ihr die Brombeeren, dann gebt ihr alle Zutaten zusammen in den Mixer und mischt alles so lange bis eine homogene, lila Masse entstanden ist. Schon ist der Smoothie fertig.
Wenn ihr mögt, könnt ihr noch abgeriebene Zitronenschale dazu geben. Als Deko habe ich noch ein paar Brombeeren aufgespießt und mit in die Flasche gegeben.

Garn: Nanu Nana
Paper Straws: Café Glücksmomente Hannover
Milchflaschen: blueboxtree

{sweet sunday} Beeren-Pawlowa

Sonntag, 1. September 2013

Diese Pawlowa gab es zu meinem Geburtstag mit Erdbeeren, allerdings finde ich, dass man sie auch super mit anderen Beeren z.B. Brombeeren abwandeln kann, da man nur eine einzige Zutat austauschen muss.

 
Ihr braucht:
6 Eiweiße
250g Zucker
2 TL Weißweinessig
2 TL Speisestärke
evtl. rote Lebensmittelfarbe
Erdbeeren/Brombeeren etc. nach Belieben
200ml Schlagsahne
1TL Vanillezucker
1EL Milch
 
Zuerst schlagt ihr die Eiweiße mindestens 3 Minuten lang, dann lasst ihr langsam den Zucker einrieseln und schlagt die Masse steif (bis ein Schnitt mit einem Messer deutlich zu sehen ist). Jetzt gebt ihr Essig und Stärke dazu und schlagt die Eiweißmasse noch mal ca. eine Minute lang. Wenn ihr mögt, könnt ihr in diesem Schritt auch noch etwas rote Lebensmittelfarbe hinzufügen, damit die Masse leicht Rosa wird.
Die fertige Eiweißmasse streicht ihr in einem Kreis auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Ich habe mir dazu mit einem großen Teller einen Kreis auf das Backpapier gemalt, damit die Form wirklich rund wird.
Jetzt muss die Eiweißmasse im auf 125°C vorgeheizten Backofen ca. 2 Stunden backen bis sie Außen hart und Innen weich ist, evtl. müsst ihr nach 2 Stunden die Temperatur ungefähr um die Hälfte reduzieren, damit die Pawlowa nicht verbrennt und sie noch etwas weiterbacken, je nachdem wie weich das Innere noch ist. (Dabei solltet ihr sehr geduldig sein, ich war nämlich zu ungeduldig, sodass die Masse leider noch etwas zu weich war und es beim Umsetzen einen kleinen Unfall gab.)
Während der Baiser im Ofen ist, schlagt ihr die Sahne mit dem Vanillezucker steif, wascht und putzt die Beeren und schneidet sie in evtl. unterschiedlich große Stücke oder lasst sie ganz.
Der fertige Baiser muss jetzt gut auskühlen. Dann setzt ihr ihn sehr vorsichtig! auf eure Tortenplatte. Obenauf kommt jetzt die Schlagsahne und die Beeren. Zum Schluss habe ich noch einige Beeren mit Milch püriert und sie als Sauce über die Pawlowa gegeben.

Geburtstags-Sweet-Table mit Erdbeeren

Freitag, 30. August 2013


Ich wollte euch hier auf meinem Blog noch unbedingt die Fotos von meinem Geburtstags-Sweet-Table zeigen.
Zwar handelt es sich um einen Erdbeer-Sweet-Table, aber ich finde, man kann das so leicht mit anderen Beeren variieren, dass es sich immer noch lohnt, ihn zu zeigen. Wie wäre es z.B. mit einem Brombeer-Sweet-Table? Ich bin schwer in Versuchung einen zu machen, bei den Massen an Brombeeren, die ich da im Garten pflücke...

Bei meinem Erdbeer-Sweet-Table habe ich mich an der Farbe der Erdbeeren, also Rot orientiert und es mit Weiß und Rosa ergänzt. Einfach ein bisschen Deko in diesen Farben dazu und schon hat man ein stimmiges Farbkonzept. Aufgebaut habe ich meinen Sweet Table dieses Mal auf unserer Terrasse im Garten, weil es so schön sonnig war, leider auch etwas warm für die Cake Pops...

Und was gab es?
Cake-Pops mit rotem Überzug aus Candy Melts, Erdbeer-Schorle, Erdbeer-Woopies, eine Pawlowa und natürlich Erdbeeren. Als Ergänzung, und weil es so gut von den Farben her passte, gab es rosane Marshmallows.

Hach, ich liebe solche Themen-Sweet-Table, bei denen sich alles um eine Zutat dreht.

Sonntag gibt es noch das Rezept für die Pawlowa! 

Die Bilder und das Rezept für die Pawlowa gab es übrigens auch schon mal bei der lieben Bina, aber ich wollte sie hier auch noch unbedingt posten, weil mir die Zusammenarbeit mit Bina so Spaß gemacht hat und ich Erdbeeren einfach liebe!




Milchflaschen: blueboxtree
Paper Straws: Die Schönhaberei
Tortenständer mit Fuß, Schleifenband: Depot
Wabenbälle: Ikea+blueboxtree
Herz-Marshmallows: Nanu Nana

{Mini-Farm} Neues Projekt

Dienstag, 27. August 2013

Ich bin wieder zurück aus meiner spontanen Blog-Pause :-) Mit einen der Gründe dafür zeige ich euch heute: Wir sind nämlich seit Kurzem stolze Pächter eines 800qm großen Grabelandes ganz in der Nähe unseres Hauses! Dort können wir alles anpflanzen, was uns gefällt. Unser Plan ist es so ziemlich alles, was wir so benötigen, selbst anzupflanzen, angefangen von Kartoffeln und Zwiebeln über Gurken und Futtermöhren bis hin zu Äpfeln und Birnen.

Der Garten bietet eine gute Grundlage, da die Beete schon komplett angelegt sind und außerdem schon Einiges wächst, was wir verarbeiten können z.B. Pflaumen. Über unseren Zaun wuchern noch Brombeeren, Hagebutten und Weintrauben, die wir ebenfalls ernten dürfen. Die Brombeeren sind quasi endlos...ich habe jetzt schon etliche Gläser Marmelade eingemacht und auch schon einige Kilos eingefroren, experimentell habe ich auch noch Brombeer-Likör aufgesetzt, bei dem sich in ca. 3 Monaten entscheiden wird, ob er genießbar ist ;-). Außerdem haben uns unsere Nachbarn schon Äpfel, Mirabellen, Johannisbeeren etc. angeboten :-). Ihr seht also wir werden bestimmt nicht verhungern ;-) und das Pferd auch nicht...

Der Lieblingsmann hat jetzt schon einen Unterstand für 2000l Regenwasser gebaut, damit wir dann auch gießen können, denn fließend Wasser gibt es dort nicht. Jetzt fehlt nur noch eine neue Gartenhütte, die mir der Lieblingsmann übrigens in Schweden-Rot versprochen hat :-)

Aber jetzt habe ich genug geschwärmt, schaut doch einfach selbst...





Heute mal außer Haus unterwegs...

Freitag, 2. August 2013


Heute bin ich bei der lieben Bina, bekannt als die ja-sagerin, zu Gast und zeige euch einen sommerlichen Sweet Table mit Erdbeeren, den ihr aber auch ganz leicht mit anderen Früchten nachmachen könnt.
Bei Bina gibt es auch mein Rezept für eine unendlich leckere Pawlowa, schaut mal schnell hier vorbei!

Ich wünsche euch ein schönes, sonniges Wochenende!

{Pferde-Foto-Shooting} Mein süßer Hannoveraner-Norweger-Mix

Donnerstag, 1. August 2013

Heute zeige ich euch einfach mal ein paar Fotos von mir und meinem süßen kleinen Pferdchen, die wir vor ein paar Tagen auf der Weide gemacht haben. Fotografiert hat uns mein Lieblingsmann. :-)
Er ist übrigens ein Hannoveraner-Norweger-Mix, auch wenn er den Norweger mittlerweile gut versteckt.





Das Shooting mit dem Kleinen hat so viel Spaß gemacht, er ist so neugierig und immer so aufmerksam.
Er sieht einfach mal auf jedem Foto gut aus^^.

Neulich hatte die Tierärztin einen Golden Retriever mit; den fand er total super, hat ihn die ganze Zeit beschnuppert und angestupst, total süß :-). Wenn wir durchs Dorf gehen, will er auch immer ganz genau wissen, was los ist und guckt in jede Hofeinfahrt rein und untersucht sogar Gullis.

Macht ihr auch so gerne Fotos mit euren Tierchen?